Search Results Heading

MBRLSearchResults

mbrl.module.common.modules.added.book.to.shelf
Title added to your shelf!
View what I already have on My Shelf.
Oops! Something went wrong.
Oops! Something went wrong.
While trying to add the title to your shelf something went wrong :( Kindly try again later!
Are you sure you want to remove the book from the shelf?
Oops! Something went wrong.
Oops! Something went wrong.
While trying to remove the title from your shelf something went wrong :( Kindly try again later!
    Done
    Filters
    Reset
  • Discipline
      Discipline
      Clear All
      Discipline
  • Is Peer Reviewed
      Is Peer Reviewed
      Clear All
      Is Peer Reviewed
  • Item Type
      Item Type
      Clear All
      Item Type
  • Subject
      Subject
      Clear All
      Subject
  • Year
      Year
      Clear All
      From:
      -
      To:
  • More Filters
6 result(s) for "Alexi-Meskhishvili, V"
Sort by:
Evaluation abnormer Myokardwandgeschwindigkeiten des univentrikulären Herzens mittels Gewebedoppler-Echokardiographie
Zusammenfassung. Die Quanifizierung der systolischen und diastolischen Funktion des univentrikulären Herzens mittels der herkömmlichen Echokardiographie ist aufgrund der inhomogenen Geometrie der univentrikulären Kammer limitiert. Mittels der neuen Gewebedoppler-Echokardiographie (TDE) ist es nun möglich geworden, an standardisierten Messpunkten die longitudinale systolische Verkürzung und die diastolische Verlängerung der Myokardwand zur analysieren. Das Ziel dieser Arbeit war daher, die systolischen und diastolischen longitudinalen Exkursionen der AV-Klappenebene bei Patienten mit univentrikulärem Herzen im Vergleich zu Herzgesunden zu analysieren. Patienten und Methode: 21 Patienten mit univentrikulärem Herzen bei Trikuspidalatresie im Alter von durchschnittlich 10,1 (4,2–32) Jahren wurden nach einer medianen postoperativen Periode von 4,3 (1,2–8) Jahren nach cavo-pulmonaler Anastomose (Fontan-Operation) mittels Gewebedoppler-Echokardiographie (TDE) untersucht und mit einem gleichaltrigen Normal-Kollektiv (n=35) gesunder Personen verglichen. In einer standardisierten apikalen 4-Kammer-Ansicht wurden an der links- und rechts-lateralen Wand des univentrikulären Herzens die longitudinalen systolischen (ST), die frühdiastolischen (ET) und die durch die atrialen Kontraktionen (AT) hervorgerufenen Exkursionen der AV-Klappenebene gemessen. Weiterhin wurden die Akzelerations- und Dezelerationszeiten der jeweiligen Kurven registriert. Ergebnisse: Im Vergleich zur hinteren linkslateralen freien Wand waren die Myokardexkursionen am AV-Klappenanulus der vorderen rechten Wand, beziehungsweise der Wand der rudimentären Kammer, signifikant reduziert (p<0,0001). Die systolischen und diastolischen Myokardwandexkursionen in Höhe des AV-Klappenringes können mit der TDE auch bei Patienten mit univentrikulärem Herzen zuverlässig ermittelt werden und unterscheiden sich insbesondere auf der rudimentären Kammerseite signifikant von Werten bei gesunden Personen (p<0,001). Schlussfolgerung: Die longitudinalen systolischen und diastolischen Exkursionen der AV-Klappenebene sind auf der Seite der rudimentären Kammer signifikant verlangsamt. Die hämodynamische Bedeutung und Wertigkeit dieser Befunde bedarf jedoch weiterer Evaluierung hinsichtlich der Aussage über die systolische und diastolische Funktionsstörung.
Kunstherzeinsatz im Terminalstadium der dilatativen Kardiomyopathie im Kindesalter
ZusammenfassungKinder mit progredienter dilatativer Kardiomyopathie können auf der Warteliste zur Herztransplantation versterben, da bei ihnen das Krankheitsbild besonders rasch mit Kreislauf- und Multiorganversagen fortschreitet und ein passendes kindliches Spenderangebot nicht schnell genug verfügbar ist.Bei 15 Kindern im Alter von vier Monaten bis 15 Jahren führten wir im Stadium des nicht mehr medikamentös therapierbaren Herzversagens und beginnendem Multiorganversagen eine Kreislaufunterstützung mittels Kunstherz (Ventrikuläres Assist Device, „Berlin Heart”) durch. Alle Kinder befanden sich in progredientem Schock und waren mindestens einmal reanimiert worden, bevor wir uns zur Implantation entschlossen.Das Kunstherz besteht aus zwei pneumatisch angetriebenen extrakorporalen Blutpumpen, vier Silikonkanülen zur venösen und arteriellen Verbindung zwischen Patient und Pumpe und einem elektropneumatischen pulsatilen Antrieb.Zwölf der 15 Kinder konnten wir mit dem System während 1 bis 98 Tagen (Mittel: 24 Tage) am Leben erhalten und die Wartezeit bis zur Herztransplantation überbrücken. Neun Kinder waren während der Unterstützungszeit extubiert und mobilisiert. Drei Kinder verstarben vor Erreichen einer Transplantation an Blutung, Sepsis und Lungenversagen, bei einem überlebenden Kind trat ein Infarkt der arteria cerebri media auf. Sieben transplantierte Langzeitüberlebende sind beschwerdefrei und sozial vollintegriert.Durch modifizierte Technik ist das Kunstherz auch im Säuglings- und Kleinkindalter einsetzbar. Dadurch können wir Kinder mit terminaler Herzinsuffizienz bei dilatativer Kardiomyopathie für Wochen und Monate am Leben erhalten und die Zeit bis zur Transplantation überbrücken.
Perioperative Überwachung der zerebralen Oxygenierung mit Hilfe der Nahinfrarotspektroskopie in der pädiatrischen Herzchirurgie
Neuropsychologische Komplikationen nach herzchirurgischer Korrektur angeborener Herzfehler wurden in Zusammenhang mit mangelnder zerebraler O2-Versorgung gebracht. Ziel dieser Studie war es, das Verhalten der zerebralen Hämoglobin-Sättigung rSO2 während verschiedener Phasen des CPB im Zusammenhang mit anderen hämodynamischen Parametern anhand einer heterogenen Gruppe von mit CPB herzchirurgisch operierten Kindern und Neugeborenen zu untersuchen.Methode: 50 Kinder (15 Neugeborene und Säuglinge mit zyanotischen Herzvitien, Alter 5 Tage, 7 Monate, Median 18 Tage; 15 Kinder mit zyanotischen Herzvitien, 1–9 Jahre, Median 4 Jahre; 20 Kinder mit nicht-zyanotischen Vitien, 1–16 Jahre, Median 4 Jahre) wurden untersucht. Alle herzchirurgischen Operationen wurden mittels “Full Flow”-kardiopulmonalem Bypass in tiefer bzw. moderater Hypothermie (15–36°C) und “alpha-stat”-Methode durchgeführt. Die rSO2 wurde mit Hilfe eines Zerebral-Oxymeters (INVOS 31000A®, Somanetics, USA) simultan zur Aufzeichnung anderer hämodynamischer Parameter kontinuierlich gemessen.Ergebnisse: Vor dem CPB war die rSO2 der Patienten mit zyanotischen Vitien insbesonders der Neugeborenen signifikant niedriger (p=0,015) als bei den Patienten mit nicht-zyanotischen Vitien. Nach Beginn des CPB war ein signifikanter prompter Anstieg (p=0,018) der rSO2 bei den zyanotischen Neugeborenen zu verzeichnen, während bei den nicht-zyanotischen Kindern ein langsamer aber signifikanter Abfall der rSO2 (p=0,007) auftrat. Im Verlauf des CPB fiel die rSO2 aller Gruppen signifikant ab; die zyanotischen Patienten erreichten signifikant niedrigere Tiefstwerte. Während der Reperfusion und beim Abgang vom CPB erholten sich die meisten rSO2-Werte, wobei jedoch bei einzelnen Patienten, insbesondere bei den Neugeborenen mit zyanotischen Vitien während der Wiedererwärmung und nach Abgang vom CPB die rSO2 bis zu 15% abnahm. Es zeigte sich nur phasenweise ein signifikanter Zusammenhang zwischen dem Verhalten der rSO2, dem mittleren arteriellen Blutdruck, dem zentralvenösen Druck, der Temperatur oder der Hämoglobinkonzentration während des Meßzeitraums.Schlußfolgerung: Das O2-Verhaltensmuster zeigt einen charakteristischen Verlauf während CPB unterschiedlich für zyanotische und nicht-zyanotische Vitien. Einflüsse unterschiedlicher Hämodynamik auf das zerebrale O2-Verhalten und potentielle Spätfolgen müssen noch untersucht werden.
Altersabhängigkeit des nachweisbaren Serumproteins S-100 während und nach Korrekturoperation angeborener Herzfehler im Kleinkindalter
Die Früherkennung und Prävention von zerebralen Schäden, die im Zusammenhang mit den herzchirurgischen Korrekturoperationen angeborener Herzfehler mit Hilfe des kardiopulmonalen Bypasses (CPB) im Neugeborenen- und Kleinkindesalter auftreten, ist von besonderer prognostischer und therapeutischer Bedeutung. Wir untersuchen daher prospektiv die Kinetik der Serumkonzentration von S-100, einem glia- und schwannzellspezifischen Protein, bei Kindern vor und nach Korreturoperationen mit Hilfe des CPB.Methoden: Es wurden bei 42 Kindern (16 Neugeborene und 26 Kleinkinder) intra- und postoperativ Blutproben entnommen und mit Hilfe eines kommerziell erhältlichen Radioimmunassays (Sangtec Mediacal AB, Bromma, Schweden) die S-100-Konzentration im Serum bestimmt. Bei allen Kindern wurde die Korrekturoperation mit Hilfe des full-flow-CPB in tiefer bis moderater Hypothermie durchgeführt.Ergebnisse: Bei allen Patienten fanden sich signifikant erhöhte Werte (p = 0,001) während der ersten 24 postoperativen Stunden, die sich jedoch innerhalb 72 Stunden den präopertiv bestimmten Werten anglichen. Bei den Neugeborenen wurden höhere Maximalwerte bestimmt (3,6μg/l) als bei den Kleinkindern (0,95 μg/l), sie wiesen auch höhere präoperative Werte auf. Es zeigte sich eine negative Korrelation zwischen dem maximalen S-100-Wert und dem Alter (r =–0,74; p <0,0001), dem Gewicht (r =–0,72; p = 0,002) und der minimalen rektalen Temperatur (r =–0,67; P = 0,0004) der Kinder während CPB.Schlußfolgerung: Der Nachweis von S-100-Serum und somit das Übertreten von S-100 aus dem Zytoplasma der Astrozyten im Blut kann möglicherweise ein Zeichen für auftretende zerebrale Schäden sein. S-100 könnte daher als ein früh-biochemischer Marker genutzt werden.Beeinflussende Faktoren der S-100-Serum-Konzentration sind Alter, Körpergewicht, Länge des kardiopulmonalen Bypasses und Grad der Hypothermie.