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"Friedrich, Markus, editor"
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The Metaphorical Use of Language in Deuterocanonical and Cognate Literature
by
Markus Witte, Sven Behnke, Markus Witte, Sven Behnke
in
Apocrypha
,
Bible
,
Christian literature, Early
2014
Beginning in 2004, De Gruyter publishes the Deuterocanonical and Cognate Literature · Yearbook (DCLY) in cooperation with the International Society for the Study of Deuterocanonical and Cognate Literature. The Society is devoted to the study of the books of the Greek Bible (Septuagint), not contained in the Hebrew Bible, and to later Jewish literature, comprising approximately the time between the 3rd century B.C.E. and the 1st century C.E. The yearbooks contain the papers of the international conferences held by the Society.
Volumes from 2005 to 2011 are available online.
– Prayer from Tobit to Qumran, ed. by Renate Egger-Wenzel and Jeremy Corley (2004)
– The Book of Wisdom in Modern Research, ed. by Angelo Passaro, Giuseppe Bellia, John J. Collins (2005)
– History and Identity, ed. by Núria Calduch-Benages and Jan Liesen (2006)
– Angels, ed. by Friedrich Reiterer, Tobias Nicklas and Karin Schöpflin (2007)
– Biblical Figures in Deuterocanonical and Cognate Literature, ed. by Hermann Lichtenberger and Ulrike Mittmann-Richert (2008)
– The Human Body in Death and Resurrection, ed. by Tobias Nicklas, Friedrich Reiterer, Joseph Verheyden (2009)
Geriatrische Gastroenterologie
2017
Der demographische Trend zur älteren Gesellschaft wird sich fortsetzen und wird in absehbarer Zeit entscheidenden Einfluss auf die Medizinlandschaft haben. Ältere Menschen leiden öfter an allgemeinen Funktionseinschränkungen, zu denen noch spezielle Störungen von Organsystemen kommen, der Gastrointestinaltrakt ist dabei häufig betroffen. Einige gastroenterologische Erkrankungen wie z. B. die Obstipation kommen im Alter häufiger vor, der geriatrische Gesichtspunkt tritt immer mehr in den Vordergrund. Aber auch die Komorbidität (z. B. Herz, Niere) ist zu berücksichtigen. Weitere Einschränkungen sind durch den Verlust der Sehkraft und des Hörvermögens sowie der zunehmenden Gebrechlichkeit mit Fallneigung und der Inkontinenz zu erwarten. Eine altersgerechte Ernährung unter Berücksichtigung der veränderten Funktionen des Gastrointestinaltraktes ist notwendig. Ältere Menschen sind vermehrt auf Medikamente angewiesen. Die medikamentöse Therapie mehrerer Krankheitsentitäten führt dabei häufig zu einer Polypharmazie mit entsprechenden Arzneimittelnebenwirkungen. Arzneimittelnebenwirkungen bei älteren Patienten manifestieren sich häufig als gastroenterologische Symptome. Hier sind z. B. Obstipation, Durchfall, Magengeschwüre mit gastrointestinaler Blutung und Refluxösophagitis zu nennen. Bei älteren Patienten erfordern vielfältige interagierende medizinische Probleme also ein multidimensionales Management, das Gastroenterologen, Geriater, Ernährungsmediziner aber auch Pharmakologen einschließt. Das physiologische Alter und der ,,Funktionszustand\" des Patienten müssen mehr als das chronologische Alter berücksichtigt aber auch richtig eingeschätzt werden. Interdisziplinär müssen diagnostische und therapeutische Abläufe unter Berücksichtigung der Physiologie und Pathologie älterer gastroenterologischer Patienten angepasst und optimiert werden. Dazu zählen z. B. auch endoskopische Untersuchungen. Die abgestimmte Zusammenarbeit von Krankenhausärzten und niedergelassenen Kollegen ist zur reibungslosen Überleitung in die häusliche Betreuung der Patienten erforderlich.