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"Holsting, Alexandra"
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Clause complexing in systemic functional lingustics – towards an alternative description
by
Andersen, Thomas Hestbæk
,
Holsting, Alexandra Emilie Møller
in
Applied Linguistics
,
Linguistics
,
Social Sciences
2018
This article examines Halliday & Matthiessen’s systemic functional description of expanding clause complexing. As a perspective, their description is compared to the Cardiff Grammar’s treatment of clause combining. In particular, the article discusses the Hallidayan approach to the subordinate clause in a hypotactic clause complex: functionally speaking – and contrary to Halliday and Matthiessen’s claims – it is far from convincing that a subordinate clause upholds its functional meanings, i.e. its functions as a ‘move’ (interpersonal meaning), a ‘figure’ (experiential meaning) and a ‘message’ (textual meaning); and systemically speaking, it is problematic to see why all hypotactic clause complexes are agnates with paratactic clause complexes, and why no subordinate clauses in hypotactic clause complexes could be said to be agnate with a prepositional phrase. In the final part of the article, we shall provide principles for a solution to the problematic issues at stake in the Hallidayan approach.
Journal Article
Early Germanic Languages in Contact
by
Holsting, Alexandra
,
Hansen, Erik
,
Stubkjær, Flemming Talbo
in
Contact Linguistics
,
Europe
,
Germanic languages
2015
This volume contains revised and, in some cases, extended versions of twelve of the fourteen lectures read at the conference on \"Early Germanic Languages in Contact\" held at the University of Southern Denmark in Odense on 22-23 August 2013 - with a paper and a review article added at the end on themes pertaining to the aim and scope of the symposium. All papers cover central aspects of the early contact between Germanic and some of its Indo-European and non-Indo-European linguistic neighbours; and, in certain cases, aspects involving internal Germanic language contact.
Verbklassen und Redeformen - eine Valenzuntersuchung
2013
In dieser Arbeit wird der valenzmäßige Status von Zitaten, Verbzweitsätzen und dass-Sätzen diskutiert, wenn diese in Verbindung mit einem redeeinführenden Verb als Valenzträger vorkommen. Dabei wird zwischen genuinen Kommunikationsverben (z. B. sagen) und als Kommunikationsverb verwendbaren Verben (z. B. bedauern) unterschieden. In Verbindung mit der ersten Gruppe können alle genannten Konstruktionen als Realisierungsformen einer vom Verb erforderten Ergänzung betrachtet werden, da Ergänzungen solcher Verben effizierte Entitäten bezeichnen. In Verbindung mit der zweiten Gruppe wird generell behauptet, dass die erwähnten Konstruktionen eine Ergänzung des Grundvalenzmusters ersetzen, die eine affizierte Entität bezeichnet, wobei ein Lesartenwechsel des Verbs von affizierend zu effizierend stattfindet. Da diese Gruppe auch Verben umfasst, die eine ausbaufähige Ergänzung erfordern, stellt sich die Frage, ob ein dass-Satz hier eine affizierte oder eine effizierte Entität darstellt. Anhand einer Untersuchung von 21 Verben wird gezeigt, dass die Verben der zweiten Gruppe in Wiedergabekonstruktionen nicht unbedingt ihr Grundvalenzmuster ablegen, sondern dass Zitate und Verbzweitsätze auch neben den vom Verb erforderten Ergänzungen vorkommen können. Der dass-Satz kommt aber in solchen gesättigten Konstruktionen nicht vor, was für einen Status als Ergänzungssatz spricht. Die Arbeit zeigt auch, dass der nachgestellte konjunktivische Verbzweitsatz einen zweideutigen Status hat.
Journal Article
Verbklassen und Redeformen—eine Valenzuntersuchung
2013
In dieser Arbeit wird der valenzmaBige Status von Zitaten, Verbzweitsatzen und dass-Satzen diskutiert, wenn diese in Verbindung mit einem redeeinfuhrenden Verb als Valenztrager vorkommen. Dabei wird zwischen genuinen Kommunikationsverben (z. B. sagen) und als Kommunikationsverb verwendbaren Verben (z. B. bedauern) unterschieden. In Verbindung mit der ersten Gruppe konnen alle genannten Konstruktionen als Realisierungsformen einer vom Verb erforderten Erganzung betrachtet werden, da Erganzungen solcher Verben effizierte Entitaten bezeichnen. In Verbindung mit der zweiten Gruppe wird generell behauptet, dass die erwahnten Konstruktionen eine Erganzung des Grundvalenzmusters ersetzen, die eine affizierte Entitat bezeichnet, wobei ein Lesartenwechsel des Verbs von affizierend zu effizierend stattfindet. Da diese Gruppe auch Verben umfasst, die eine ausbaufahige Erganzung erfordern, stellt sich die Frage, ob ein dass-Satz hier eine affizierte oder eine effizierte Entitat darstellt. Anhand einer Untersuchung von 21 Verben wird gezeigt, dass die Verben der zweiten Gruppe in Wiedergabekonstruktionen nicht unbedingt ihr Grundvalenzmuster ablegen, sondern dass Zitate und Verbzweitsatze auch neben den vom Verb erforderten Erganzungen vorkommen konnen. Der dass-Satz kommt aber in solchen gesattigten Konstruktionen nicht vor, was fur einen Status als Erganzungssatz spricht. Die Arbeit zeigt auch, dass der nachgestellte konjunktivische Verbzweitsatz einen zweideutigen Status hat.
Journal Article
Clause complexing in systemic functional linguistics – towards an alternative description
2018
This article examines Halliday & Matthiessen’s systemic functional description of expanding clause complexing. As a perspective, their description is compared to the Cardiff Grammar’s treatment of clause combining. In particular, the article discusses the Hallidayan approach to the subordinate clause in a hypotactic clause complex: functionally speaking – and contrary to Halliday and Matthiessen’s claims – it is far from convincing that a subordinate clause upholds its functional meanings, i.e. its functions as a ‘move’ (interpersonal meaning), a ‘figure’ (experiential meaning) and a ‘message’ (textual meaning); and systemically speaking, it is problematic to see why all hypotactic clause complexes are agnates with paratactic clause complexes, and why no subordinate clauses in hypotactic clause complexes could be said to be agnate with a prepositional phrase. In the final part of the article, we shall provide principles for a solution to the problematic issues at stake in the Hallidayan approach.
Journal Article