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171 result(s) for "Kosenina, Alexander"
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Literarische Anthropologie: Grundlagentexte zur 'Neuentdeckung des Menschen'
'Literarische Anthropologie' hat sich in der literaturwissenschaftlichen Forschung und Lehre längst als prominentes Themenfeld durchgesetzt. Die repräsentative Sammlung von Studientexten enthält viele der im Studienbuch \"Literarische Anthropologie\" besprochenen Fallbeispiele. Ergänzt werden sie um zahlreiche weitere grundlegende Materialien von philosophischen Ärzten und erfahrungsseelenkundlichen Dichtern.
Literarische Anthropologie
Während der Aufklärung rückt der Mensch ins Zentrum des wissenschaftlichen Interesses. Wie aber schlägt sich diese neue Menschenkunde in der 'schönen' Literatur nieder? Und wie lassen sich ihre Perspektiven für ein Verständnis literarischer Texte nutzen? Die zweite, überarbeitete Auflage des Studienbuchs bietet, auch durch Verweise auf den Reader \"Grundlagentexte\", einen umfassenden Überblick über die literarische Anthropologie. Pressestimmen zur ersten Auflage: \"Kaum einer hat sich beständiger in die [anthropologische Debatte des 18. Jahrhunderts in der Germanistik] eingemischt als Alexander Kosenina, der nun eine vornehmlich an Studenten adressierte Einführung zu diesem Komplex vorlegt. In kurzen Kapiteln stellt Kosenina [...] die einschlägigen theoretischen Texte ebenso vor wie die Auswirkungen auf die verschiedenen literarischen Gattungen oder den Niederschlag in diskursiven Feldern wie Traum oder Wahnsinn.\" Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. Dezember 2008 \"Die Einführung in die 'methodische Perspektive' der Literaturanthropologie ist anregend zu lesen und gut an Beispielen.\" Ronald Schneider in: ekz - Informationsdienst, 3/2009 \"Verfolgt wird hier ein stringentes Konzept, das mit wichtigen Autoren und Texten der Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts bekannt macht, sich aber nicht mit der statischen Darbietung von Wissen begnügt, sondern Einsichten und Lernprozesse provozieren und befördern möchte. Dies jedoch – und hier liegt die wohl größte Stärke des Buchs – in einer Weise, die unaufdringlich dazu verführt, Texte neu, anders und überhaupt zu lesen. Die Sprache, die Alexander Kosenina hierfür gefunden hat, wird auch eine nichtakademische Leserschaft gern zu diesem Buch greifen lassen. Das ist ein seltener Glücksfall.\" Jan Standke in: IASLonline, 08. September 2009 \"Obwohl als Studienbuch konzipiert und natürlich bestens geeignet wegen der Kürze der Darstellung, zeugt diese Quelle von besonderer Kompetenz durch die Auswahl und Darstellung des Materials. Für Studierende bietet deshalb Alexander Košeninas 'Literarische Anthropologie' unter der Prämisse der Neuentdeckung des Menschen eine konzise Einführung ins Thema - für all diejenigen, die davon ausgehend weiterlesen und denken möchten, einen wertvollen Anstoß.\" Bettina von Jagow in: Jahrbuch Literatur und Medizin, 3 (2009) \"Alexander Kosenina legt mit 'Literarische Anthropologie. Die Neuentdeckung des Menschen\" ein unverzichtbares Studienbuch vor, das auch für das Selbststudium sehr geeignet ist.\" Susan Mahmody in: literaturkritik.de, Nr.7 (Juli 2009)
Literarische Anthropologie
Während der Aufklärung rückt der Mensch ins Zentrum des wissenschaftlichen Interesses.Wie aber schlägt sich diese neue Menschenkunde in der ,schönen' Literatur nieder?Und wie lassen sich ihre Perspektiven für ein Verständnis literarischer Texte nutzen?.
Literarische Anthropologie
,Literarische Anthropologie' hat sich in der literaturwissenschaftlichen Forschung und Lehre längst als prominentes Themenfeld durchgesetzt.Die repräsentative Sammlung von Studientexten enthält viele der im Studienbuch ,,Literarische Anthropologie\" besprochenen Fallbeispiele.
Hinter der Opernbühne: Thomas Bernhards : ,,Der Ignorant und der Wahnsinnige\ knüpft an die Tradition der ,metamelodrammi' an
Abstract Der Beitrag geht über musikalische Korrespondenzen und Kontrafakturen von Mozarts Zauberflöte in Thomas Bernhards Der Ignorant und der Wahnsinnige hinaus. Diskutiert werden Rückgriffe auf das Genre der ,metamelodrammi' oder Metaopern - am Beispiel von William Hogarths Kupferstich Strolling Actresses Dressing in a Barn (1738), von Pietro Metastasios Der Opern-Meister (1733) und Mozarts / Stephanie d. J. Der Schauspieldirektor (1786). Der Wechsel in die Rollenfigur sowie der Kampf um die Stellung als Primadonna kehrt im geradezu pathologischen Perfektionsstreben von Bernhards Königin der Nacht wieder. Die Künstlichkeit dieser herausragenden ,,Koloraturmaschine\" steht in unauflösbarer Spannung zur Darstellerin, die an Erschöpfung, Überforderung und Überdruss leidet. Während die Zauberflöte aus dem Dunkel ins Licht führt, drohen in Bernhards Stück Selbstaufgabe, Eskapismus und totale Finsternis.This essay suggests some parallels between Thomas Bernhard's Der Ignorant und der Wahnsinnige and the genre of ,metamelodrammi' or ,meta-opera'. Musical correspondences with Mozart's The Magic Flute have previously been demonstrated. This article considers meta-operas such as Pietro Metastasio's The Opera Master (1733) and Mozart's Der Schauspieldirektor (1786), and engravings such as William Hogarth's Strolling Actresses Dressing in a Barn (1738) as further possible reference points for Bernhard's play. The actors' role changes as well as the struggle for the lead as prima donna reappear in the almost pathological struggle for perfection of Bernhard's Queen of the Night. The artificiality of this outstanding ,,coloratura machine\" is inextricably linked to the performer herself, who suffers from exhaustion, physical and mental overload. Whereas The Magic Flute leads audiences from the darkness into the light, Bernhard's play deals with self-abandonment, escapism, and utter darkness.
Blitz, Donnern, Krachen, Prasseln, Knallen\ : Lyrisches Starkwetter in Gedichten von Barthold Heinrich Brockes
Abstract Der These, Naturkatastrophen hätten in Barthold Heinrich Brockes' physikotheologisch harmonisierendem Weltbild keinen Platz, konnte Carsten Zelle wiederholt durch Gegenbeispiele entgegentreten. Der vorliegende Beitrag unterstützt diese Widerlegung durch einen erweiterten Blick auf die Darstellung extremer Wetterereignisse in der Frühaufklärung. Brockes' meteorologische Poesie wird hier als Verbindungsglied zwischen der praktischen Hausväterliteratur Franz Philipp Florins (1702) und der historisch-naturwissenschaftlichen Lehrdichtung - etwa Johann von Rists (1648) oder Gottfried Ephraim Scheibels (1752) - gelesen. Nicht zuletzt durch Illustrationskunst unterstützt, entwirft Brockes in seinen Sturm- und Flutgedichten Katastrophenbilder, die zur Anerkennung eines zugleich strafenden und gütig schützenden Gottes einladen. Die Ästhetik des Erhabenen übt dabei eine starke affektive Wirkung auf die Betrachter aus.Various examples to the contrary, Carsten Zelle has refuted the contention that representations of natural disasters are absent in the poetry of Barthold Heinrich Brockes. This paper further refutes this contention by offering a wider perspective on the early Enlightenment, demonstrating that preoccupations of this period are less harmonious than often assumed. Brockes' poems about extreme weather are situated between practical guidebooks for early economists (e.g. Franz Philipp Florin, 1702) and didactic poetry on meteorology (e.g. Johann von Rist, 1648; Gottfried Ephraim Scheibel, 1752). Supported by images, Brockes' depictions of catastrophic storms and floods evoke a punishing yet at the same time protecting almighty God. An aesthetics of the sublime enhances this vision of God by eliciting a strong affective response in the reader.
Friedrich Nicolais ,,Werther\-Parodie: ,,ein wohlgerathnes Gegengift\ oder ,,Berliner Hundezeug\?
Abstract In der Reihe Märkischer Dichtergarten nimmt der Band zu Friedrich Nicolai eine Sonderstellung ein. Statt durch Texte und Kommentare einen Autor zu empfehlen, zeichnet Günter de Bruyn das bekannte Bild vom schulmeisterlichen, verknöcherten Aufklärer, der kein Verständnis für die Zeitenwende von Klassik und Romantik aufbringt. Gegen die These, dass Vorurteile des Alters gegenüber der Jugend in den Vertrauten Briefen der Adelheid B. und der Werther-Parodie die Hauptrolle spielen, plädiert der Aufsatz für eine stärkere Trennung zwischen den karikierten fiktiven Figuren, den realen Vorbildern und der Haltung des Publikums. Die literarische Qualität von Goethes Werther stellt Nicolai nicht in Frage, wohl aber kritisiert er jede irrige Identifikation mit einem Selbstmörder. Die pragmatisch-politische Haltung der Berliner Aufklärung ist der geistig-idealistischen Orientierung der Weimarer Klassik und Jenaer Frühromantik nicht per se unterlegen.