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The Berbero-Semitic Adjective
This paper examines the adjective in Berber and Semitic languages within the broader Berbero-Semitic framework, aiming to identify structural similarities and differences between the two groups. The research is based on the hypothesis that analyzing adjectives in these languages contributes to understanding the historical and genetic relationships within the Afro-Asiatic language family. The study reviews the characteristics of adjectives in Semitic languages (such as Arabic, Hebrew, and Aramaic), focusing on gender and number agreement with nouns and derivational patterns from triliteral or quadriliteral roots. It also discusses adjectival properties in Berber languages, which display greater syntactic flexibility along with distinctive morphological and phonological features. A comparative method combining morphological and syntactic analysis was applied, drawing on both ancient and modern texts. Findings revealed notable similarities, including shared derivational mechanisms and agreement patterns between adjectives and nouns in certain contexts. However, the study also highlighted significant differences, such as the absence of certain Semitic derivational patterns in Berber and variation in genitive constructions and phrase structures. The conclusion stresses that examining the adjective in Berbero-Semitic languages provides new insights into their historical development and interactions, while emphasizing that observed similarities may reflect parallel developments or prolonged language contact rather than direct genetic inheritance. Abstract Written by Dar AlMandumh, 2025, Using AI
Eine kulturhistorische Studie zu den Neologismen in Stefan Zweigs Schachnovelle anhand von Viktor Klemperers Buch LTI, Notizbuch eines Philologen
In Kairo fand vom 12.-15.03.2015 ein Kolloquium zum Thema ,,Transkulturelle Gesellschaft\" statt. Dazu schrieb ich eine Arbeit mit dem Titel ,,Transkulturelle Gesellschaft und Identität am Beispiel von Stefan Zweigs Schachnovelle\". Bei der Bearbeitung dieses Stoffes stellte ich fest, wie differenziert diese Novelle zu interpretieren ist, und aus wie vielen Perspektiven man dieses Werk noch heute gewinnbringend betrachten kann. Denn obwohl schon sehr viele wissenschaftliche Arbeiten darüber verfasst wurden, kann man aus diesem Werk immer noch neue Erkenntnisse gewinnen. Deshalb ist die vorliegende Arbeit ein Supplement meiner ersten Arbeit, und ich beabsichtige, dem noch ein zweites weiteres Supplement hinzuzufügen. In dieser Arbeit soll es um die sprachlichen Veränderungen der deutschen Sprache und deren Niederschlag in der Schachnovelle von Stefan Zweig (1881-1942) gehen. Zum Beispiel soll dargelegt werden, wie die kulturhistorische Sprachentwicklung im österreichischen Kaiserreich verlaufen ist und ob diese Entwicklung bei Stefan Zweig nachgewiesen werden kann.nDie zeitlose Relevanz der Schachnovelle ist auch den sprachlichen historischen Rückgriffen geschuldet. Denn in dem Handlungsstrang werden die Ereignisse so distanziert geschildert wie in einer wissenschaftlichen Arbeit. Zum Beispiel erzählt Dr. B. seine traumatischen Erlebnisse und seine Gefühle so präzise, als hätte sie Sigmund Freud persönlich rezipiert. Es ist der Schreibstil des Naturalismus, der auch auf historische Formulierungen zurückgreift, die als historistische Neologismen zu beschreiben sind. Diese sollen anhand von Beispielen in dieser Arbeit aufgezeigt werden.nStefan Zweig musste schon sehr bald in seinem Leben Bekanntschaft mit dem Antisemitismus machen. Um diese Entwicklung heute noch zu verstehen, kann die Lektüre von Victor Klemperer LTI - Notizbuch eines Philologen eine Anleitung sein. Denn Klemperer befasst sich mit der Sprache ln Tempore Nazi, also mit der Art der Sprache, wie sie den Menschen während der Zeit des Nationalsozialismus durch die NS-Propaganda - wieder und wieder eingehämmert wurde. Dass der Titel LTI eine Parodie ist, geht daraus hervor, dass Klemperer selbst eine Abbreviatur verwendet. Denn in der Langform heißt der Titel Lingua Tertii Imperii, und der lateinische Titel steht für ,,Sprache des Dritten Reiches\". In der vorliegenden Arbeit soll an dem Beispielwort fanatisch verdeutlicht werden, wie nahe die psychiatrische Wissenschaftssprache, die Literatursprache und psychiatrische Neologismen sowie die Amtssprache des sog. ,,Hitlerdeutsch\" (ein von Victor Klemperer verwendeter Ausdruck) beieinander lagen. Wie der Rassismus und die nazistische Sprache entstanden sind, und welche Wurzeln sie hatten, dem soll in diesem Kapitel der Arbeit nachgegangen werden. Denn die Notwendigkeit, eigene Neologismen zu entwickeln, begann für Stefan Zweig schon frühzeitig, als erim Kaiserreich Österreich unheilvolle Bekanntschaft mit der antisemitischen Politikrichtung machte. Denn die Antisemiten, welche die Denkweise von Adolf Hitler beeinflussten, kamen aus Österreich. Die antisemitische Ausdrucksweise soll in dieser Arbeit an Hand von Beispielen, auch von Victor Klemperer, erläutert werden. Dabei sollen einflussreiche und zum Teil mächtige Antisemiten sowie der spätere Diktator, der damals noch junge Adolf Hitler, genannt und zitiert werden.nOb der Einfluss dieser Leute der nazistischen Sprache zum Durchbruch verhalf, oder ob es auch noch andere bekannte Schreiber gab, die sich als geistige Brandstifter hervortaten und dem Nationalsozialismus Vorschub leisteten, soll anschließend untersucht werden. Welche Einflüsse es außerdem in Deutschland gab, die das Entstehen der nazistischen Sprache begünstigten, sollen dargelegt werden.nVictor Klemperer geht der Wurzel der Sprache des deutschen Antisemitismus nach und bezeichnet dabei das Werk Partenau von Max Rene Hesse als ,,Vorwegnahme der Sprache der Gesinnungen des Dritten Reichs\". Er diagnostizierte den deutschen Hang zur Romantik, als die ,,Wurzel der nazistischen Sprache\". Auch diese Zusammenhänge sollen in dieser Arbeit beschrieben werden.nDer damalige Wissensstand in der Philosophie wurde vom NS-Regime in Frage gestellt und durch eine nazistische Weltanschauung ersetzt. Ob es dafür einen Niederschlag in Form von neologischen Beispielen in der Schachnovelle gibt, soll untersucht werden. Das Adjektiv fanatisch führt in dieser Arbeit in verschiedenen Auslegungssituationen über Sigmund Freud, Stefan Zweig zu einer Anekdote von Victor Klemperer. In diesem Kapitel der vorliegenden Arbeit sollen die verschiedenen Auslegungen aufgelistet und die Frage geklärt werden, ob fanatisch eventuell auch ein psychiatrischer Neologismus ist.nStefan Zweig schrieb unter dem Einfluss von Sigmund Freud Novellen, die von Freud psychoanalytisch gedeutet und bewertet wurden. Stefan Zweig bekannte in einem Brief an Freud, dass die Psychologie die eigentliche Passion seines Lebens sei. Thomas Anz schrieb in Verwirrung der Gefühle. Stefan Zweig und Sigmund Freud über den Briefwechsel zwischen Freud und Zweig: Stefan Zweigs Novellen wurden von Freud gelesen, und Freud schrieb 1908 an Zweig: ,,In Ihre Gedanken finde ich mich leicht hinein als wären es meine guten Bekannten\".nAlso bewunderte Freud Stefan Zweig im Bereich der psychologischen Literatur, und Zweig bewunderte Sigmund Freud im Bereich der wissenschaftlichen Psychologie. In dieser Arbeit soll am Beispiel des Adjektivs fanatisch versucht werden herauszufinden, ob sich dafür in der Schachnovelle Anhaltspunkte finden lassen.nAnschließend soll der Sprachstil des NS-Regimes auf linguistische Sprachverkürzungen, d. h. auf Abbreviaturen hin untersucht werden. Denn auch Stefan Zweig verwendete den Begriff der Abbreviatur als sprachliche Abwehrstrategie gegen die Hybris eines imperialistischen Schach-Weltmeisters.nStefan Zweig beherrschte u. a. die französische Sprache perfekt in Wort und Schrift. Denn Französisch war die führende Sprache in Europa schon seit der Zeit der Renaissance, als Frankreich zwischen 1494 und 1559 eine Reihe von Kriegen gegen Italien führte. Damit begann die Transformation aus dem lateinisch-italienischen Sprachraum nach Frankreich und später in den europäischen Sprachraum. Die vorliegende Arbeit soll einige der von Stefan Zweig verwendeten französischen Neologismen in der Schachnovelle aufzeigen.nIn der Bildungsgeschichte war die Sprache, mit der Bildung vermittelt wurde, nicht immer nur die Muttersprache, sondern auch Fremdsprachen. Beispielsweise galt den Römern im Imperium Romanum die griechische Sprache als Ausdruck von Bildung und Gelehrtheit. Diese Tradition wurde bis in die frühe Neuzeit, d.h. bis zum Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert, gepflegt, also auch noch zurzeit von Stefan Zweig. Welchen Nutzen der Dichter aus der Kenntnis der alt-griechischen Sprache zog, und ob er sie als Neologismen einsetzte, um nicht in die Nähe der hitlerdeutschen Ausdrucksweise zu geraten, ist Teil dieser Arbeit.nIn Westeuropa war Latein vom Mittelalter bis in die frühe Neuzeit die allgemeine Bildungssprache und die Sprache der Wissenschaften und deshalb auch für Stefan Zweig ab seinem Eintritt ins Gymnasium ein Schulfach, dass ihm bis zu seiner Matura erhalten blieb. Denn Latein war bis ins 19. Jahrhundert die Sprache der akademischen Berufe in dieser alten Sprache wurden bis ins 20. Jahrhundert hinein noch wissenschaftliche Abhandlungen verfasst.
صلة الأوزان العربية بالأوزان السامية
تناول البحث بالدراسة بعض الأوزان التي تشترك فيها اللغة العربية مع أخواتها من اللغات السامية، مبينا ما يطرأ على هذه الأوزان من تغييرات نتيجة الزيادة على أصلها واقفا على دلالتها في العربية وأخواتها، معرجا على ندرة الاستعمال وكثرته فيها، عارضا لآراء الباحثين من عرب ومستشرقين الذين أدلوا بدلوهم في هذا المجال، كاشفا عن مخالفة بعضهم لبعض في مواضع منها، ومؤيدا لبعض الآراء، وناقدا لبعضها، مستعينا بمصادر مختلفة، ومنقسما، على فقرات متنوعة مبتدئا بالوقوف على تعريف اللغات السامية، ومارا بموطنها الأصلي ومن ثم تقسيماتها، ومعرجا على اطلاع علماء العرب الأوائل ببعضها، ومتناولا بالتفصيل الأوزان التي هي موضوعه الرئيس، مقسما إياها على خمسة أنواع بين مجرد ومزيد، وخاتما بجملة من النتائج التي توصل إليها.
حروف الشرط في اللغة السريانية
يتناول البحث دراسة عن حروف الشرط في اللغتين العربية والسريانية، دراسة لغوية سامية مقارنة. تطرق البحث إلى مفهوم الشرط، وتعريفه لغة واصطلاحا، فضلا عن تطرقه إلى أركان أسلوب الشرط بشكل عام وأنماطه. ثم تناول أدوات الشرط وأقسامها باللغتين العربية والسريانية كمدخل لدراسة حروف الشرط؛ كونها جزءا من أدوات الشرط. ثم قدم البحث حروف الشرط بشكل مفصل مدعوم بالأمثلة والجمل المأخوذة من المصادر النحوية العربية والسريانية الرصينة القديمة والحديثة، مبينا عددها والغرض منها وحالاتها النحوية، فضلا عن أوجه الاختلاف والتوافق فيما بينها في اللغتين العربية والسريانية. وسبب اختيار حروف الشرط موضوعا لبحثنا هو اختلاف النحويين العرب والسريان حول تسمية حروف الشرط، وحصر عددها، ونوعها من الناحيتين الاسمية والحرفية. وعلى الرغم من أهمية موضوع الشرط، لكنه لم ينل استحقاقه الكافي من الدراسات والبحوث ولا سيما في اللغة السريانية، إذ تكمن أهمية دراسة هذا البحث في أهمية موضوع حروف الشرط ومدى استعمالها الواسع في اللغات كافة ولا سيما في اللغات السامية. في نهاية البحث تم عرض أهم الاستنتاجات المستخلصة منه.
المعجم المقارن بين العربية والفارسية واللغات السامية
هذا البحث محاولة لإلقاء الضوء تحليلا ونقدا على معجم ذي أهمية كبيرة جدا؛ وهو معجم \"فرهنگ تطبيقي عربي با زبانهاي\" سامي، وإيراني\" للدكتور محمد جواد مشكور، والمعجم ثروة لغوية مميزة يمكن الاستفادة منها في بيان كثير من النواحي الثقافية، والاجتماعية، والحضارية المشتركة؛ لأن تلك المفردات اللغوية التي تنتمى للغات، واللهجات الفارسية القديمة التي لها وجود جغرافي قريب من اللغة العربية، وشقيقاتها من اللغات السامية الأخرى اللاتي عشن في رقعة جغرافية واسعة تشمل البلدين المتجاورين إيران، والعراق؛ فللمنطقة الجنوبية من العراق أهمية كبيرة في دراسة العلاقات اللغوية بين اللغات السامية، واللغة الفارسية؛ لكونها- أي المنطقة الجنوبية- مهدا لولادة الفرع السامي على أحد الآراء المشهورة تلك الألفاظ المتنوعة تشير إلى تعايش طويل ظهر بانعكاسات لغوية على الجانبين تمثل باستعمالهما للمفردات المشتركة في مناحي الحياة الاقتصادية، والمعيشية، والسياسية، والفكرية، وقد تبنت الدراسات اللغوية الحديثة قيم الربط بين اللغة والاجتماع، فظهر ما يعرف بعلم اللغة الاجتماعي، فهي عامل ارتباط حقيقي ليس على مستوى مجتمع واحد، بل هي رابطة وثيقة بين الأجيال، هذا البحث محاولة أولى لإبراز الجهد المبذول في المعجم، ومحاولة وضع رؤى أولى لإعادة طباعته بشكل يكشف عن قيم الترابط بين أسر اللغات المختلفة.
تقنيات المبالغة في الصفة في الجعزية والعبرية والعربية
تتعدد صور المبالغة بين أدبية وصرفية ولغوية، كما تتعدد التقنيات التي تتبعها اللغات السامية في التعبير عنها، والمقصود بالتقنيات هنا الأساليب والتراكيب التي تستعملها اللغات السامية للتعبير عن المبالغة في الصفة، ويهتم البحث بتحديد تلك التقنيات في ثلاث لغات سامية (اللغة الجعزية، واللغة العبرية، واللغة العربية)، ومن أجل فهم تلك التقنيات وتحديدها يقوم البحث في التمهيد بتحديد المصطلحات المتعلقة بمفهوم المبالغة، ثم يتناول البحث تقنيات المبالغة في الصفة في اللغة الجعزية، ثم تقنيات المبالغة في اللغة العبرية، وأخيرا تقنيات اللغة العربية في التعبير عن المبالغة، خاتمة بنتائج البحث أهم أوجه الاختلاف والتشابه بين تقنيات اللغات السامية الثلاث موضع البحث، يليها قائمة المصادر والمراجع التي اعتمد عليها البحث. يعتمد البحث على المنهج الوصفي المقارن، ومن أهم ما توصل إليه البحث: - تتشابه اللغات الثلاث في استعمال الأوزان الصرفية، ويظهر ذلك بوضوح في اللغة العربية واللغة الجعزية، في حين أن اللغة العبرية يوجد فيها صيغة واحدة معجمية مهجورة. - تتشابه كل من اللغة الجعزية واللغة العبرية في استعمال مكثفات الصفة للتعبير عن المبالغة الصرفية، وكذلك استعمال بعض حروف الجر للتعبير عن صيغ المبالغة. - تختلف اللغة الجعزية عن اللغة العبرية واللغة العربية في استعمالها للمفعول المطلق للتعبير عن المبالغة في الصفة.