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Wir müssen kämpfen!
Die Hintergründe und Folgen des Hitler-Stalin-Pakts von 1939 verraten viel über totalitäre Diktaturen. Sie brauchen die Lüge, den Hass, den Feind, den Führer und die Gewalt. 1989 schien sich die Welt von diesen Irrungen zu befreien. Heute beobachten wir weltweit eine neue Bewegung. Sie ist nationalistisch, populistisch, fremdenfeindlich und autoritär. Ihre Führer heißen Putin, Trump und Xi, Erdoğan und Orbán. In Polen ist der oberste Anhänger dieses Kurses Jarosław Kaczyński. Sie alle singen unterschiedliche Lieder zu derselben Melodie. Wir kennen sie aus den 1930er Jahren. Diese Lieder beginnen mit Worten der Lüge und rufen auf zum Kampf gegen die Offene Gesellschaft, Freiheit und Menschenrechte. Es ist Zeit, diesen Kampf aufzunehmen, wenn auch mit anderen Mitteln. Wir Bürger müssen Freiheit und Demokratie verteidigen. The background to the Hitler-Stalin Pact of 1939 and its consequences tell us much about the way totalitarian regimes work. They rely on lies and hatred, and they depend on the existence of an enemy, a leader and the use of force. In 1989, it looked as though the world had liberated itself from these aberrations. Today, we are witnessing a new movement that is nationalistic, populist, xenophobic and authoritarian. Its leaders are called Putin, Trump and Xi, Erdoğan und Orbán. In Poland, the most powerful advocate of these tendencies is Jarosław Kaczyński. While they may sing different songs, the melody is the same. We recognise it from the 1930s. These songs begin with lies, and are an appeal to fight against open society, freedom and human rights. It is time to take up this fight, albeit with other means. We citizens must defend freedom and democracy.
Wir müssen kämpfen
Die Hintergründe und Folgen des Hitler-Stalin-Pakts von 1939 verraten viel über totalitäre Diktaturen. Sie brauchen die Lüge, den Hass, den Feind, den Führer und die Gewalt. 1989 schien sich die Welt von diesen Irrungen zu befreien. Heute beobachten wir weltweit eine neue Bewegung. Sie ist nationalistisch, populistisch, fremdenfeindlich und autoritär. Ihre Führer heißen Putin, Trump und Xi, Erdoğan und Orbán. In Polen ist der oberste Anhänger dieses Kurses Jarosław Kaczyński. Sie alle singen unterschiedliche Lieder zu derselben Melodie. Wir kennen sie aus den 1930er Jahren. Diese Lieder beginnen mit Worten der Lüge und rufen auf zum Kampf gegen die Offene Gesellschaft, Freiheit und Menschenrechte. Es ist Zeit, diesen Kampf aufzunehmen, wenn auch mit anderen Mitteln. Wir Bürger müssen Freiheit und Demokratie verteidigen. The background to the Hitler-Stalin Pact of 1939 and its consequences tell us much about the way totalitarian regimes work. They rely on lies and hatred, and they depend on the existence of an enemy, a leader and the use of force. In 1989, it looked as though the world had liberated itself from these aberrations. Today, we are witnessing a new movement that is nationalistic, populist, xenophobic and authoritarian. Its leaders are called Putin, Trump and Xi, Erdoğan und Orbán. In Poland, the most powerful advocate of these tendencies is Jarosław Kaczyński. While they may sing different songs, the melody is the same. We recognise it from the 1930s. These songs begin with lies, and are an appeal to fight against open society, freedom and human rights. It is time to take up this fight, albeit with other means. We citizens must defend freedom and democracy.
Der Kampf Um Polen
Wolfgang Templin erzählt die unwahrscheinliche und abenteuerliche Geschichte der zweiten Gründung des polnischen Staates: Nach 123 Jahren der Aufteilung zwischen Russland, Österreich und Preußen ließen die Polen im November 1918 ihr Land als souveräner Staat wiedererstehen, während die drei Großmächte mit dem Ende des Weltkriegs in Niederlage und Revolution taumelten. Der Zweiten Polnischen Republik aber gab kaum einer seiner Nachbarn eine Überlebenschance. Die neue polnische Republik wurde in Europa als ,,Saisonstaat\" oder störender Raum zwischen Deutschland und Rußland betrachtet. Auseinandersetzungen zwischen extremen Linken und Rechten beförderten die Instabilität des jungen Staates. Dennoch gelang es über 20 Jahre Polen selbständig zu erhalten. Erst der gemeinsame Überfall Deutschlands und der Sowjetunion beendete die staatliche Existenz Polens 1939. Wolfgang Templins Buch schildert die frappierenden Umstände der Gründung der Zweiten Polnischen Republik, ihre äußere Bedrohung durch die Nachbarstaaten wie etwa den Krieg gegen Sowjetrußland, aber auch die inneren Konflikte. Die Zeit von 1918 bis 1939 war ein an vielen Fronten geführter Kampf um die Existenz Polens. Heute ist jene Zeit in Polen wieder umstritten: Es geht um die historische Deutung der Zweiten Republik, um das Aufbrechen alter Spannungen und Gegensätze, die bis vor 1939 zurückreichen. So liefert Wolfgang Templins Blick auf das Schicksal der Zweiten Republik auch einen Schlüssel zum besseren Verständnis der aktuellen polnischen Auseinandersetzungen.
Sehenden Auges: Polens Außenpolitik vor dem Hitler-Stalin-Pakt
Im Frühjahr 1939 zeichnete sich ab, dass Polen dem Expansionsdrang zweier Diktatoren zum Opfer fallen könnte. Polen kam jedoch weder den Forderungen Hitlers nach, noch willigte es in die von seinen westlichen Verbündeten geforderte Durchmarschgenehmigung für die Rote Armee ein. Die verbreitete Behauptung, Polen habe mit solchem Starrsinn den Hitler-Stalin-Pakt mitverschuldet, ist jedoch nicht haltbar. Das Misstrauen gegenüber Stalin hat sich vielmehr als berechtigt erwiesen. Dass die Verbündeten Westmächte Polen im Stich lassen und damit nicht nur Hitler, sondern auch Stalin freie Hand geben würden, lag außerhalb der Vorstellung der polnischen Diplomaten. In spring 1939, it was becoming clear that Poland could fall victim to the expansionist impulses of two dictatorships. Poland, however, did not meet Hitler's demands, nor did it allow the Red Army to enter its territory, as its Western allies insisted. However, the widespread claim that Poland bore a part of the blame for the Hitler-Stalin pact is untenable. Warsaw's distrust visà-vis Stalin proved instead to be justified. That the allied Western powers would leave Poland in the lurch and thus give not only Hitler but also Stalin a free hand in Poland lay outside the imagination of Polish diplomacy.
Der „Teufelskerl“ und der „geniale Kerl“: Hitler und Stalin: Tangenten zwischen deutschem und russischem National-Sozialismus
In Widerspruch zu der These von Dan Diner (in: Osteuropa, 6/2000, S. 698–708), das Sowjetsystem habe nur das eigene Volk unterdrückt, während das Nazi-Regime, getragen vom deutschen Volk, primär andere Nationen und aus deutscher Volksgemeinschaft Ausgeschlossene repressierte: Hitler und Stalin lernten wechselseitig voneinander – den Nationalsozialismus und den sowjetischen „Sozialismus in einem Land“ verband eine Dialektik von Kooperation und Konfrontation. Bislang zu wenig beachtet blieb die Übereinstimmung im Einsatz der Konzentrationslager als Produktionsfaktor, bei der Deportation und Vernichtung ethnischer Minderheiten und „unnützer Esser“. Weithin empfanden sich auch die Untertanen, Deutsche wie Russen, gleichermaßen und gegenseitig als Opfer ihrer landeseigenen Tyrannen.
Sechs Jahrzehnte Geheimes Zusatzprotokoll zum Hitler-Stalin-Pakt: Sowjetrussische Historiographie zwischen Leugnung und Wahrheit
Das Geheime Zusatzprotokoll zum deutschsowjetischen Nichtangriffsvertrag vom 23. August 1939 teilte Ostmitteleuropa zwischen Hitler und Stalin auf und begründete deren enge Zusammenarbeit. Aus ideologischen, innen- und außenpolitischen Gründen tabuisierte die Kreml-Führung nach 1945 das Dokument und verbot den sowjetischen Historikern jegliche Erwähnung. Erste Lockerungen unter Chruščev kamen unter dem restriktiven Einfluß Gromykos nicht über vage Andeutungen auf das Geheimprotokoll hinaus. Polithistoriker, wie Valentin Falin, assistierten ihm bis weit in die 1980er Jahre bei dessen Strategie der Leugnung und Verfälschung. Erst Gorbačevs Perestrojka ermöglichte eine seit 1987 immer offenere, kontroversere und zunehmend an der quellenbelegten Wahrheit orientierte Diskussion. Nur wenige sowjetische Historiker eilten dabei dem vom Kreml jeweils neu festgelegten offiziellen Kenntnisstand voraus. Ungeachtet neu aufgefundener Quellen werden polit-ideologische Verfälschungen bis heute tradiert.