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79 result(s) for "Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung"
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Veränderte Kontinuität
Zusammenfassung Trotz tiefgreifender wirtschaftlicher und sozialer Veränderungen der vergangenen Jahrzehnte besucht noch immer ein erheblicher Anteil der Schulabgänger in Deutschland eine duale Berufsausbildung. Die Stabilität dieser Bildungsinstitution wirft die Frage auf, ob und wie sich Erwerbseinstiege von Lehrabsolventen in dieser Zeit verändert haben. Mit Hilfe der Methode der Sequenzanalyse werden prozessproduzierte Längsschnittdaten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ausgewertet. Es zeigt sich, dass das sogenannte Standardmuster, also der direkte Einstieg und Verbleib in der Ausbildungsfirma in Vollzeit, heute wie früher nicht der Regelfall war. Seit den 1980er Jahren ist zudem eine leichte Tendenz zum früheren Verlassen des Ausbildungsbetriebes festzustellen. Gleichzeitig bleibt Beschäftigungskontinuität erhalten und Absolventen arbeiten häufiger in Teilzeit. Am ehesten ist das Standardmuster noch bei Absolventen von Großbetrieben vorzufinden. Während Frauen besonders häufig im Anschluss an die Ausbildung in Teilzeit arbeiten, zeigen sich ungünstigere Erwerbseinstiegsverläufe mit längeren Phasen von Arbeitslosigkeit vor allem bei der Gruppe der Ausländer.
Berufliche Weiterbildung von Arbeitslosengeld-II-Empfängern
Abstract Wie wirkt berufliche Weiterbildung auf Arbeitslosengeld-IIEmpfänger in einer Langfrist-Perspektive? Mit dem Eintritt in berufliche Weiterbildung beginnt die Investitionsphase mit geringerer Suchintensität und daraus folgenden geringeren Beschäftigungschancen und einem geringeren Durchschnittslohn als ohne Teilnahme. Nachdem die Weiterbildung abgeschlossen ist, zeigt sich ihre positive Wirkung auf die Beschäftigungschancen, den Lohn und die Vermeidung von weiterem Arbeitslosengeld-II-Bezug. Diese positive Wirkung bleibt langfristig stabil und zeigt auch am Ende des Beobachtungszeitraums keine abnehmende Tendenz (hier über 8 ½ Jahre nach Beginn). Lange Weiterbildungen ab einem Jahr Dauer entfalten deutlich stärkere positive Effekte als berufliche Weiterbildungen mit kürzeren Förderdauern. Long-term Effects of Vocational Training for Unemployment Benefit Recipients in Germany Is vocational training for unemployment benefit recipients effective in a long-term perspective? The beginning of a vocational training is an investment phase because the search intensity for new jobs decreases and employment prospects and wages are lower in comparison. However, after a few months the positive effects of a training on employment prospects, wages and further benefit receipt arises and persists for up to 8 and a half years after the training started. Longer trainings that last more than one year stipulate even larger effects on labour market outcomes than shorter vocational trainings.
Fluchtmigration und Arbeitsmarkt: Kann die Integration gelingen?
Schätzungen zufolge sind 2015 knapp 900.000 Menschen nach Deutschland geflüchtet. Für 2016 wird davon ausgegangen, dass noch einmal rund 300.000 dazu kommen könnten. Die Möglichkeiten und Voraussetzungen der Integration geflüchteter Menschen in die Gesellschaft werden landauf und landab diskutiert. Eine zentrale Rolle kommt der Partizipation am hiesigen Arbeitsmarkt zu. Gelingt es geflüchteten Menschen, eine auskömmliche Beschäftigung zu finden, sichern sie damit nicht nur ihren eigenen Lebensunterhalt, sondern tragen auch zum Gemeinwohl bei. Der Beitrag gibt erste Antworten auf die Frage, wie der Arbeitsmarkt die Fluchtmigration verkraften wird und ob sich geflüchtete Menschen mit nachhaltigem Erfolg in den Arbeitsmarkt integrieren können. Hierzu werden Forschungsergebnisse aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung präsentiert.
Migration und Finanzkrise
Zusammenfassung Dieser Beitrag untersucht die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf die Migration in Europa und nach Deutschland. Die Krise hat weniger einen Anstieg der Migration aus den unmittelbar betroffenen Ländern als vielmehr eine Umlenkung der Migrationsströme aus den neuen Mitgliedsstaaten der EU in prosperierende Länder wie Deutschland bewirkt. Neue Schätzverfahren, die systematisch den Einfluss wirtschaftlicher Variablen in alternativen Zielländern berücksichtigen, zeigen, dass der überwiegende Anteil des Anstiegs der Migration nach Deutschland auf die Verschlechterung der wirtschaftlichen Bedingungen in anderen Zielländern zurückzuführen ist. Weiterhin zeigen neue Mikrodaten aus der IAB-SOEP-Migrationsstichprobe, dass der Anteil von Personen, die nicht aus ihrem Geburtsland zuwandern, an den Zuzügen seit Beginn der Krise signifikant gestiegen ist. Der Anteil der Personen, der vor dem Zuzug erwerbslos war, hat im Zuge der Krise nicht zugenommen. Allerdings hat sich die durchschnittliche berufliche Qualifikation verschlechtert.
Determinanten des Wiedereinstiegs von Müttern in den Arbeitsmarkt in Vollzeit oder Teilzeit
Zusammenfassung In diesem Beitrag gehen wir der Frage nach, von welchen Faktoren der Wiedereintritt von Müttern in den Arbeitsmarkt nach der Geburt des ersten Kindes beeinflusst. Im Gegensatz zu bisherigen Studien kann durch den Einsatz des neu verfügbaren BASiD-Datensatzes die wichtige Unterscheidung zwischen Voll- und Teilzeitarbeitsverhältnissen nach dem Wiedereintritt getroffen werden. Theoretisch wird argumentiert, dass sich Frauen aufgrund unterschiedlicher arbeitsmarktspezifischer Restriktionen, ihrer spezifischen Haushalts- und Familiensituation sowie im Zeitverlauf variierender institutioneller Regelungen bewusst für das ein oder andere Modell entscheiden. Empirisch nimmt dieser Beitrag aufgrund des langen Beobachtungszeitraumes, der vor der Wiedervereinigung startet, nur die westdeutschen Frauen in den Fokus. Auf Basis ereignisanalytischer Modelle lässt sich in der Tat zeigen, dass sich die Einflußfaktoren für Voll- und Teilzeitrückkehr substanziell unterscheiden. Es kann daher nicht davon ausgegangen werden, dass diese beiden Varianten für die Frauen einfache Substitute darstellen.
The career costs of children
We estimate a dynamic life cycle model of labor supply, fertility, and savings, incorporating occupational choices, with specific wage paths and skill atrophy that vary over the career. This allows us to understand the trade-off between occupational choice and desired fertility, as well as sorting both into the labor market and across occupations. We quantify the life cycle career costs associated with children, how they decompose into loss of skills during interruptions, lost earnings opportunities, and selection into more child-friendly occupations. We analyze the long-run effects of policies that encourage fertility and show that they are considerably smaller than short-run effects.
Kontinuität und Veränderung des IAB-Betriebspanels
\"Der Erfolg des IAB-Betriebspanels lässt sich zum einen auf den für Panelanalysen erforderlichen hohen Rücklauf und die exzellente Datenqualität sowie die Möglichkeit der Nutzung der Betriebsdatei der Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) als Ziehungsgrundlage für die Stichprobe und den damit vorgenommenen Aufbau von Linked-Employer-Employee-Datensätzen zurückführen. Ebenso wichtig ist die dynamische Entwicklung des Fragebogens und die Berücksichtigung neuer Fragen im IAB-Betriebspanel. Dies sind vor allem die Themenbereiche (1) betriebliche Flexibilität, (2) Fachkräftebedarf, betriebliche Aus- und Weiterbildung, (3) Innovationen sowie technischer und organisatorischer Wandel, (4) industrielle Beziehungen sowie (5) die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 auf den Arbeitsmarkt.\" Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: Methodenentwicklung; Grundlagenforschung; empirisch-quantitativ; empirisch; Befragung. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 1993 bis 2011. (Autorenreferat, IAB-Doku). \"On the one side the success of the IAB Establishment Panel Survey can be traced to the high response rate and the excellent data quality necessary for panel analyses as well as the unique possibility to use the establishment register of the Employment Statistics of the Federal Employment Agency to draw the samples and to build linked-employer-employee data sets. Of equal importance is the dynamic development of the questionnaire and the inclusion of new questions. The most relevant topics are: (1) the establishments' flexibility, (2) the demand of skilled personnel, vocational and further training, (3) innovations as well as technological and organizational change, (4) industrial relations, and (5) the labour market effects of the Great Recession 2008/2009.\" (Author's abstract, IAB-Doku). Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: Methodenentwicklung; Grundlagenforschung; empirisch-quantitativ; empirisch; Befragung. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 1993 bis 2011.
Fachkräfte gesucht - Rekrutierungsprobleme im Gesundheitswesen
Abstract Das Gesundheitswesen ist ein für die gesellschaftliche Wohlfahrt besonders wichtiger Teilarbeitsmarkt. Es verzeichnet seit längerem ein rasantes Wachstum in Umsatz und Beschäftigung. Der Beitrag untersucht die Rekrutierungsposition des Gesundheitswesens anhand verschiedener Indikatoren für die Beschäftigungsentwicklung und das Stellenbesetzungsgeschehen. Es finden sich klare Hinweise, dass das Gesundheitswesen schon derzeit beträchtliche Rekrutierungsprobleme aufweist und auch zukünftig mit erheblichem Fachkräftebedarf zu rechnen sein wird. Ohne weitere Anstrengungen dürfte dieser aber nur schwer zu decken sein. Vor diesem Hintergrund werden Handlungsoptionen diskutiert, die auf die Identifikation zusätzlichen Arbeitskräfteangebots für das Gesundheitswesen als auch auf eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe und Unternehmen der Branche zielen. Skilled Workers Wanted - Recruitment Problems of in Healthcare Services Healthcare services are of great importance for public welfare. In the recent past the sector has experienced rapid growth in both turnover and employment. The paper analyses recruitment by firms that provide healthcare. It draws on certain indicators for the development of employment and hiring. These indicators suggest that firms already face difficulties in recruiting skilled labour and the demand for labour will also be considerable in the future. Without any additional efforts it will be difficult for the sector to meet the projected requirements. Against this background, the paper discusses alternative courses of action that aim to identify additional labour supply for the industry as well as increase firms' competitiveness.
Beschäftigungsanpassung in deutschen Betrieben: Flexibler als gedacht?
\"Der Zusammenhang zwischen der Beschäftigungsentwicklung auf der einen Seite und den Einstellungen und Entlassungen auf der anderen Seite ist wichtig für das Verständnis der Entwicklung der Arbeitslosigkeit in Rezessionen. Obwohl die Anzahl der Einstellungen und Entlassungen in Deutschland viel niedriger ist als in den USA, entspricht der Zusammenhang zwischen der Beschäftigungsentwicklung und den Einstellungen und Entlassungen weitestgehend dem Muster, das dort beobachtet wird (Davis et al. 2006, 2012). Es unterscheidet sich dementsprechend stark von dem in Frankreich (Abowd et al. 1999). Insbesondere Jüngere mit kürzerer Betriebszugehörigkeitsdauer, niedrigerem Schulabschluss, niedrigeren Löhnen in geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen werden freigesetzt, wenn sich Betriebe hinsichtlich der Beschäftigtenzahl verkleinern, wenngleich dies nicht ausschließlich gilt.\" Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: empirisch-quantitativ; empirisch; Sekundäranalyse; Längsschnitt. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 1993 bis 2009. (Autorenreferat, IAB-Doku). \"The relationship between the dynamics of employment on the one side and hirings and separations on the other side is crucial for the dynamics of unemployment and the labour market response to recessions. Although the average level of hiring and separation is much lower in Germany than in the US, as expected, we find that the relationship between employment growth and worker flows in German establishments is very similar to the behavior of US establishments described in Davis et al. (2006, 2012), and quite different to the behavior of French establishments described in Abowd et al. (1999). Especially younger employees with shorter tenure, primary-level qualification, lower wages and non-standard employment contracts are laid off during phases of negative employment growth, but not exclusively.\" (Author's abstract, IAB-Doku). Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: empirisch-quantitativ; empirisch; Sekundäranalyse; Längsschnitt. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 1993 bis 2009.