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"Memoranda"
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0095 Sleep Boosts Schema-Related Memory Consolidation and Inference
2020
Abstract
Introduction
A schema is a previously learned framework of information that helps the learning and retention of new, but related material. We examined how sleep, compared to staying awake following the acquisition of a schema, and thereafter novel material, affects the consolidation of new memoranda that were either embedded or not into the learned schema. We also tested if sleep affects the inference of hierarchy within these memoranda.
Methods
54 adolescents (mean age 16.6 years; 26 males) learned the age hierarchy of 7 galaxies by viewing adjacent pairs, one at a time e.g. A-B, D-E, and making transitive inferences (If B>C and C>D then B>D). Once this schema was learned to criterion, participants learned two new sets of galaxies: one set comprised 5 galaxies from the schema and 4 new, intercalated galaxies; the other contained 9 unfamiliar galaxies (schema & no-schema conditions). Memory for galaxy ordering was tested immediately after learning and again after 12-hours. One group(n=25) was kept awake in the day, while the other group (n=29) slept overnight for 8-h. Memory was tested for galaxies that were directly adjacent e.g. A-B, as well as for ‘inference pairs’ that were two apart: e.g.:(B-D, C-E).
Results
Change in memory following the respective 12-hour intervals was analyzed using a mixed ANOVA with schema (schema, no-schema) and pair-type (adjacent, inference) as within-subject factors and sleep group (sleep/awake) as the between-subjects factor. There were significant main effects of sleep and pair type as well as a significant interaction, where schema-related memory was better preserved in the sleep group. This group also had higher performance for inference pairs embedded within the original schema.
Conclusion
Sleep benefitted the consolidation of new memoranda embedded in a schema. This benefit was stronger for non-adjacent inference pairs suggesting that sleep boosts insight into non-explicitly declared, hierarchically organized information.
Support
Supported by NMRC/STaR/0015/2013 and NRF2016-SOL002-001
Journal Article
Foreword
2023
This foreword is a chance to introduce myself to the wider emergency management whānau/family in Australasia. I’m looking forward to working together to tackle the challenges ahead.
Journal Article
Rheumatologische Versorgung in Deutschland
2024
HintergrundDie Rheumatologie in Deutschland steht vor großen Herausforderungen: der Bedarf an rheumatologischer Versorgung steigt und kann aus Kapazitätsgründen bereits jetzt in einigen Regionen nicht mehr gedeckt werden. Zu viele Menschen mit einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung (ERE) müssen auf eine angemessene Versorgung verzichten oder erhalten diese zu spät. Die 4. Neuauflage des Memorandums der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e. V. (DGRh) informiert über die rheumatologische Versorgung in Deutschland. Es wurde unter Führung der DGRh mit dem Berufsverband Deutscher Rheumatologen (BDRh), dem Verband Rheumatologischer Akutkliniken (VRA), der Deutschen Rheuma-Liga (DRL) und dem Deutschen Rheuma-Forschungszentrum (DRFZ) erstellt.MethodenDas Memorandum beschreibt den aktuellen Stand und die Entwicklung folgender Bereiche: Anzahl der Personen mit ERE, ambulante, stationäre und rehabilitative Versorgungsstrukturen, Anzahl an Fachärzt:innen für Rheumatologie, Aus- und Weiterbildung, Versorgungsqualität, gesundheitsökonomische Aspekte und digitale Versorgungskonzepte. Vorschläge für gesundheitspolitische Maßnahmen zur Sicherung der rheumatologischen Versorgung werden dargestellt.ErgebnissePrävalenz: Etwa 1,8 Mio. Erwachsene in Deutschland haben eine ERE. Die Prävalenz steigt aus verschiedenen Gründen: Veränderungen der Altersstruktur der Bevölkerung, verbesserte Diagnostik und Therapie mit längerem Überleben.Versorgungsstrukturen: Neben der regulären kassenärztlichen Versorgung hat sich die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) als sektorenübergreifendes Versorgungsmodell etabliert. Krankenhäuser können sich seit 2020 als rheumatologische Zentren zertifizieren lassen, was strukturelle Weiterentwicklungen ermöglicht.Fachärzt:innen (FÄ) für Rheumatologie: Zum 31.12.2023 waren in Deutschland 1164 FÄ für Rheumatologie berufstätig. Vertragsärztlich waren dies 715 FÄ, davon 39 % angestellt. In Krankenhäusern waren 39 % der FÄ in Teilzeit tätig. Für eine bedarfsgerechte ambulante Versorgung benötigen wir mindestens 2 FÄ für Rheumatologie pro 100.000 Erwachsene, das sind rund 1400. Es fehlen also allein im ambulanten Bereich zum jetzigen Zeitpunkt etwa 700 FÄ für Rheumatologie. Von allen berufstätigen FÄ sind 30 % derzeit 60 Jahre und älter.Ärztliche Ausbildung: Nur 10 von 38 (26 %) staatlichen Universitäten verfügen über einen eigenständigen rheumatologischen Lehrstuhl. Darüber hinaus sind 11 rheumatologisch geführte Abteilungen einem nicht-rheumatologischen Lehrstuhl untergeordnet. Nur 16 von 36 Fakultäten erfüllten in der RISA III-Studie die empfohlene Mindestzahl an Pflichtstunden studentischer rheumatologischer Lehre.Rheumatologische Weiterbildung: Die jährlichen Weiterbildungsabschlüsse für Rheumatologie decken nicht den Bedarf an rheumatologischen FÄ, der durch steigende Arbeitsbelastung, reduzierte Kapazitäten durch Pensionierung und zunehmende Teilzeittätigkeit noch zunimmt.Versorgungsqualität: Rheuma-Betroffene haben seit Einführung hochwirksamer Medikamente eine deutlich bessere Aussicht auf eine Remission ihrer Erkrankung. Bei frühzeitiger adäquater Therapie ist die Lebensführung vieler Betroffener kaum noch eingeschränkt. Die Wartezeit auf eine rheumatologische Erstvorstellung beträgt aber oft mehr als 3 Monate. Qualitätsziel ist eine Vorstellung innerhalb der ersten 6 Wochen nach Symptombeginn. Frühsprechstunden, Delegation ärztlicher Leistungen, strukturierte Patientenschulungen und digitale Versorgungskonzepte wurden positiv evaluiert, sind aber nicht finanziell gedeckt.Kosten: Die jährlichen Gesamtkosten allein für entzündliche Gelenkerkrankungen belaufen sich auf etwa 3 Mrd. €. Die direkten Kosten sind seit Einführung der Biologika deutlich gestiegen, während indirekte Kosten für Krankschreibung, Erwerbsunfähigkeit und stationäre Aufenthalte gesunken sind.FazitKernforderungen dieses Memorandums sind: die deutliche und nachhaltige Steigerung der Zahl von Weiterbildungsstellen im ambulanten und stationären Bereich, die Schaffung von Lehrstühlen oder mindestens eigenständigen Abteilungen für Rheumatologie an allen Universitäten sowie die weitere Umsetzung neuer und sektorenübergreifender Versorgungsformen. Dies stellt eine bedarfsgerechte, moderne rheumatologische Versorgung für alle Betroffenen auch in Zukunft sicher.
Journal Article
Cognition: Memory perseverance through binding
2023
Are working memory representations that are no longer relevant actively deleted? A new study in Attention, Perception, & Psychophysics suggests that this isn’t the case: irrelevant memoranda linger on, especially when people create an imaginary combination of items they encounter.
Journal Article