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"Sachbearbeiter"
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Wages and human capital in the U.S. finance industry
2012
We study the allocation and compensation of human capital in the U.S. finance industry over the past century. Across time, space, and subsectors, we find that financial deregulation is associated with skill intensity, job complexity, and high wages for finance employees. All three measures are high before 1940 and after 1985, but not in the interim period. Workers in finance earn the same education-adjusted wages as other workers until 1990, but by 2006 the premium is 50% on average. Top executive compensation in finance follows the same pattern and timing, where the premium reaches 250%. Similar results hold for other top earners in finance. Changes in earnings risk can explain about one half of the increase in the average premium; changes in the size distribution of firms can explain about one fifth of the premium for executives.
Journal Article
Stellenmarkt für Personalfachkräfte
1992
Trotz Konjunkturschwäche in einigen Wirtschaftszweigen gibt es keine Tendenzwende am Arbeitsmarkt für Personalfachkräfte. Im Gegenteil, Experten für den Personalbereich sind nach wie vor umworben. Auch 1991 betrug die Zuwachsrate bei Stellenangeboten für Fach- und Führungskräfte aus dem Personalbereich fast 30%. Damit hält der Aufschwung bereits im dritten Jahr an. Erleben qualifizierte Personalleute goldene Zeiten? Die Arbeitsmarktbeobachtungen der DBU-DR.BRITSCH UNTERNEHMENSBERATUNG, Freiburg, zeigen die aktuellen Entwicklungstrends dieses Stellenmarktes auf.
Journal Article
Das Angebot an hochqualifizierten Teilzeitpositionen
1999
Die Autorin analysierte die Stellenanzeigen der überregionalen Zeitungen Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Rundschau, Süddeutsche Zeitung und Die Zeit hinsichtlich des Angebots an Teilzeitarbeitsplätzen für Hochqualifizierte für die Jahre 1991 (nur FR und SZ) und 1996. Die Ergebnisse der Analyse werden aufgeschlüsselt nach Sachbearbeiter- und Führungspositionen, Berufsklassen (Grafik), Zeitungen und Gehaltsgruppen dargestellt. Forschungsmethode: anwendungsorientiert; empirisch; Inhaltsanalyse. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 1991 bis 1996. (IAB).
Journal Article
Juristen in der Versicherung
1988
Forschungsmethode: empirisch, Interview. In dem Beitrag wird der Frage nachgegangen, \"inwieweit sich Position und Taetigkeit von in Versicherungsunternehmen angestellten Juristen unter dem Einfluss von \"Juristenschwemme\" und den gerade in der Versicherungswirtschaft sehr tiefgreifenden und umfangreichen Rationalisierungsmassnahmen veraendern bzw. schon veraendert haben. Im Kern geht es dabei darum zu analysieren, in welchem Masse die in Unternehmen taetigen Juristen sich in ihrer Arbeit noch dem Status von Professionals und die damit verbundene Arbeitsautonomie erhalten koennen, bzw. in welchem Masse sie das berufliche Schicksal normaler Versicherungssachbearbeiter ohne Hochschulausbildung schon teilen.\" Der Autor bezieht sich auf ein empirisches Forschungsprojekt ueber 'Juristen in der Wirtschaft'. Die dem \"Beitrag zugrunde liegenden Zwischenergebnissen\" basieren auf 40 Intensivinterviews bei 3 grossen Kompositversicherern, einer grossen Krankenversicherung sowie dem Bundesaufsichtsamt fuer das Versicherungswesen\". (IAB2).
Journal Article
Kosten- und Leistungsanalyse zur Zeitarbeit
1986
Die vorliegende Fallstudie enthält eine Analyse, in der die Kosten und die Leistung von Zeitarbeitnehmerinnen für Büroarbeiten mit denen festeingestellter Mitarbeiterinnen verglichen werden. Der Kostenvergleich liefert als Zwischenergebnis, daß Zeitarbeit für das Unternehmen die vorteilhaftere Lösung ist. Der unter Berücksichtigung der höheren Arbeitsproduktivität von festeingestellten Springerinnen angestellte kombinierte Kosten- und Leistungsvergleich erbringt keine eindeutige Vorteilhaftigkeit einer der beiden Varianten. Es werden daher abschließend einige qualitative Aspekte behandelt, die ergänzend zur Entscheidung herangezogen werden können.
Journal Article