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"Studentische Bewertung"
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Selbstwirksamkeit in selbstregulierten Lernprozessen an Hochschulen mithilfe von Podcasts fördern - eine Interventionsstudie mit Interaktivem Ambulantem Assessment
2023
Selbstwirksamkeit (SW) im Selbstregulierten Lernprozess (SRLP) gilt als wichtiger Faktor, um Studienerfolg an Hochschulen vorauszusagen. Wir verwendeten Interaktives Ambulantes Assessment in Kombination mit Podcasts, um die SW im SRLP zu fördern. Dafür bearbeiteten Studierende (N = 106) drei Mal täglich Abfragen zu ihrem Lernprozess, die ihnen über elektronische Tagebücher präsentiert wurden. Unterschiede zwischen der Kontrollgruppe (KG) ohne Feedback und der Interventionsgruppe (IG) mit täglichem individualisiertem Feedback, basierend auf den Tagebucheinträgen, in Kombination mit Podcasts, wurden mittels Multilevelanalysen geprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass die SW im SRLP der IG innerhalb der Interventionsphase, in Relation zu einer Baselinephase und im Vergleich zur KG, gefördert werden konnte. Entsprechend konnte im Prä-Post-Vergleich eine größere Steigerung der SW-Erwartung (vgl. Schwarzer & Jerusalem, 1999) bei der IG (im Vergleich zur KG) nachgewiesen werden. (HoF/Text übernommen).
Self-efficacy (SE) in self-regulated learning processes (SRLP) is considered an important factor to predict student success in higher education. We used interactive ambulatory assessment in combination with podcasts to promote SE in SRLP. For this purpose, students (N = 106) completed queries regarding their learning process three times a day, which were presented to them via electronic diaries. Differences between the control group (CG) without feedback and the intervention group (IG) with daily individualized feedback, based on the entries in the electronic diaries, in combination with podcasts, were tested using multilevel analyses. The results show that SE in SRLP was promoted in the IG within the intervention phase compared to the CG and the baseline phase. In the pre/post comparison, a stronger increase in SE-expectancy (cf., Schwarzer & Jerusalem, 1999) was revealed for the IG, in comparison to the CG. (DIPF/Orig.).
Journal Article
Entwicklung und Validierung des Modularen Fragebogens zur Evaluation digitaler Lehr-Lern-Szenarien (MOFEDILLS)
by
Schwinger, Malte
,
Kärchner, Henrike
,
Gehle, Martin
in
Deutschland
,
Digitale Medien
,
E-Learning
2022
Spätestens seit der Corona-Pandemie gehören digital gestützte Lehrveranstaltungen zum Alltag an deutschen Hochschulen. Im Zuge der Qualitätsentwicklung von Hochschullehre sollten Besonderheiten und Spezifika digitaler Lehre (z.B. räumliche Flexibilität) bei der Evaluation derartiger Lehrveranstaltungen angemessen berücksichtigt werden. Bisher verwendete Evaluationsinstrumente leisten dies nicht und bleiben zudem häufig einen Nachweis ihrer theoretischen Grundlage und psychometrischen Qualität schuldig. In der vorliegenden Studie werden daher die Entwicklung und psychometrischen Eigenschaften des eigens für digitale Lehr-Lernsettings konzipierten modularen Fragebogens MOFEDILLS vorgestellt. Evaluationsdaten aus vier hessischen Hochschulen (N = 1,604) stützen die angenommene faktorielle Stuktur und Messinvarianz sowie Objektivität, Reliabilität und Validität des neuen Instruments. (HoF/Text übernommen).
Ever since the Corona pandemic, digitally supported lectures have become part of everyday life at German universities. In the course of developing the quality of university teaching, the special features and specifics of digital teaching (e.g., room flexibility) should be adequately taken into account in the evaluation of such courses. Evaluation instruments used to date do not do this and also often fail to provide evidence of their theoretical basis and psychometric quality. This study therefore presents the development and psychometric properties of the modular questionnaire MOFEDILLS, which was designed specifically for digital teaching-learning settings. Evaluation data from four Hessian universities (N = 1,604) support the assumed factorial structure and measurement invariance as well as objectivity, reliability, and validity of the new instrument. (DIPF/Orig.).
Journal Article
Nutzung von Hochschulbibliotheken
2015
Eine empirische Studie des Hochschul-Informations-Systems (HIS) hat im Jahr 2013
die zeitliche und räumliche Organisation des Selbststudiums von Studierenden untersucht. Im Ergebnis zeigt sich, dass rund zwei Drittel der Studierenden am liebsten zu Hause lernen, während ein Drittel das Selbststudium in der Hochschule vorzieht. Beim Selbststudium in der Hochschule lernen die Studierenden am häufigsten in der Bibliothek (Universitäten 4 Stunden / Woche; Fachhochschulen 1,7 Stunden / Woche). Insgesamt lässt sich auch eine starke Polarisierung der Studierenden aus den Daten herauslesen: Viele Studierende lernen wenig in der Hochschule, wenige Studierende lernen viel in der Hochschule und erzeugen den Hauptbedarf an Arbeitsplätzen. Aus dem zeitlichen Aufwand für das Selbststudium, den die Studierenden angegeben haben, werden Planungsempfehlungen für den Bedarf an Arbeitsplätzen für das Selbststudium in den Hochschulen und speziell in den Hochschulbibliotheken abgeleitet.
Magazine Article