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613 result(s) for "doppler‐echocardiography"
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Geschichte der Kontrastechokardiographie
Die Entwicklung der Kontrastechokardiographie erstreckt sich über mehr als 50 Jahre. Die Besonderheit der Ultraschallkontrastmittel besteht darin, dass nennenswerte Kontrasteffekte nur dann zu erzielen sind, wenn Mikrogasbläschen in der Injektionslösung vorhanden sind. Dazu mussten Kontrastmittel und spezifische echokardiographische Techniken entwickelt werden. Meilensteine waren die Zulassung von stabilen, i.v. applizierbaren Kontrastmitteln und die Verfügbarkeit von Harmonic Imaging und kontrastspezifischen Ultraschallmethoden auf den Echokardiographiegeräten. Die experimentelle und klinische Forschung wurde von deutschen Wissenschaftlern und Klinikern entscheidend mitgeprägt und hat zur weltweiten Etablierung der Kontrastechokardiographie in der klinischen Diagnostik beigetragen. Wesentliche Studien und die beteiligten Wissenschaftler und Kliniker werden vorgestellt. Die Translation der Studienergebnisse in die klinische Praxis findet sich in den Anweisungen zur Kontrastechokardiographie im Manual zur Indikation und Durchführung spezieller echokardiographischer Anwendungen von 2021 der AG Kardiovaskulärer Ultraschall der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK).
Management von Perikarditis und Perikarderguss, konstriktiver und effusiv-konstriktiver Perikarditis
In diesem Beitrag werden Fortschritte in der Ätiologie, Pathophysiologie, Diagnostik und der Therapie der Perikarditis und des Perikardergusses dargestellt, die die Neuauflage der Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC) zum Management aus dem Jahr 2015 mit sich brachte. Das besondere Augenmerk dieses CME-Beitrags richtet sich weiterhin auf seltene Formen wie die therapierefraktäre („incessant“), die konstriktive und die exsudativ-konstriktive Perikarditis und die Behandlung akuter und rekurrierender Perikarditiden mit Colchicin. Im Vordergrund der Diagnostik sollte die ätiopathogenetische Einordnung der Perikarderkrankung stehen, die das klinische Bild, den Verlauf, die Therapie und die Prognose prägt. Hier klaffen der Anspruch der Leitlinie und die Wirklichkeit einer ätiologischen Charakterisierung der Perikarderkrankung noch in vielen Fällen auseinander. Die Diagnose einer „idiopathischen“ akuten oder rekurrierenden Perikarditis ist auch heute noch viel zu oft das Ergebnis unzureichender Bemühungen um deren Ursache. Zu häufig werden nur maligne und bakterielle Formen ausgeschlossen. Bei gesicherter Ätiologie könnte über den intraperikardial belassenen Pigtail-Katheter eine lokale intraperikardiale Therapie mit geringen systemischen Nebenwirkungen erfolgen. Die ESC-Leitlinien 2015 favorisieren die Anwendung von Colchicin als Erstlinientherapie bei nahezu allen Perikarditisformen mit Ausnahme des neoplastischen Perikardergusses. Denn Colchicin beschleunigt die Abheilung und reduziert die Rezidivhäufigkeit der Perikarditis. Es verhindert Rezidive aber nicht komplett. Denn Rezidive lassen sich am besten durch die Eradikation der sie auslösenden Ursache vermeiden.
Evaluation des contre-indications à la commissurotomie mitrale percutanée (CMP) à l’Institut de cardiologie d’Abidjan en Côte d’Ivoire
La sténose rhumatismale mitrale est courante en Afrique subsaharienne. Le but de cette étude était d’évaluer les contre-indications cliniques et échocardiographiques de la commissurotomie mitrale percutanée (CMP) à l’Institut de cardiologie d’Abidjan. Nous avons mené une étude prospective, transversale et analytique dans l’unité d’exploration du 30 mars 2017 au 30 mars 2018. La sténose mitrale était sévère, avec une surface anatomique moyenne de 0,87 cm2, un gradient moyen de 13,7 mmHg et une répercussion en amont (dilatation) de l’oreillette gauche (78 ml/m2) ; dilatation modérée de l’oreillette droite (22,3 cm2) et hypertension artérielle pulmonaire moyenne (HAP) de 55 mmHg). Les principales contre-indications cliniques étaient des antécédents de dyspnée de repos à 66,7 %, de fibrillation auriculaire permanente à 53,3 % et de manifestations cliniques de HAP sévère à 40 %. L’anatomie défavorable évaluée par les scores de Wilkins, Cormier et surtout l’échoscore revisité ; la fusion bicommissurale (95,7 %) et la valvulopathie aortique sévère (31,1 %) étaient les principaux obstacles à l’échocardiographie transthoracique. Dans l’analyse multivariée après régression linéaire, l’anatomie valvulaire, évaluée par les différents scores, était significativement liée au faible statut socio-économique (p = 0,018), au niveau d’éducation (p = 0,04), à la gravité de la sténose mitrale évaluée par le gradient moyen (p = 0,033) et l’impact sur l’oreillette gauche (p = 0,015). La sténose mitrale présente plusieurs contre-indications cliniques et échocardiographiques. L’anatomie défavorable est le principal obstacle et est liée au faible statut socio-économique, au niveau d’éducation et à la gravité de la sténose.
Evaluation abnormer Myokardwandgeschwindigkeiten des univentrikulären Herzens mittels Gewebedoppler-Echokardiographie
Zusammenfassung. Die Quanifizierung der systolischen und diastolischen Funktion des univentrikulären Herzens mittels der herkömmlichen Echokardiographie ist aufgrund der inhomogenen Geometrie der univentrikulären Kammer limitiert. Mittels der neuen Gewebedoppler-Echokardiographie (TDE) ist es nun möglich geworden, an standardisierten Messpunkten die longitudinale systolische Verkürzung und die diastolische Verlängerung der Myokardwand zur analysieren. Das Ziel dieser Arbeit war daher, die systolischen und diastolischen longitudinalen Exkursionen der AV-Klappenebene bei Patienten mit univentrikulärem Herzen im Vergleich zu Herzgesunden zu analysieren. Patienten und Methode: 21 Patienten mit univentrikulärem Herzen bei Trikuspidalatresie im Alter von durchschnittlich 10,1 (4,2–32) Jahren wurden nach einer medianen postoperativen Periode von 4,3 (1,2–8) Jahren nach cavo-pulmonaler Anastomose (Fontan-Operation) mittels Gewebedoppler-Echokardiographie (TDE) untersucht und mit einem gleichaltrigen Normal-Kollektiv (n=35) gesunder Personen verglichen. In einer standardisierten apikalen 4-Kammer-Ansicht wurden an der links- und rechts-lateralen Wand des univentrikulären Herzens die longitudinalen systolischen (ST), die frühdiastolischen (ET) und die durch die atrialen Kontraktionen (AT) hervorgerufenen Exkursionen der AV-Klappenebene gemessen. Weiterhin wurden die Akzelerations- und Dezelerationszeiten der jeweiligen Kurven registriert. Ergebnisse: Im Vergleich zur hinteren linkslateralen freien Wand waren die Myokardexkursionen am AV-Klappenanulus der vorderen rechten Wand, beziehungsweise der Wand der rudimentären Kammer, signifikant reduziert (p<0,0001). Die systolischen und diastolischen Myokardwandexkursionen in Höhe des AV-Klappenringes können mit der TDE auch bei Patienten mit univentrikulärem Herzen zuverlässig ermittelt werden und unterscheiden sich insbesondere auf der rudimentären Kammerseite signifikant von Werten bei gesunden Personen (p<0,001). Schlussfolgerung: Die longitudinalen systolischen und diastolischen Exkursionen der AV-Klappenebene sind auf der Seite der rudimentären Kammer signifikant verlangsamt. Die hämodynamische Bedeutung und Wertigkeit dieser Befunde bedarf jedoch weiterer Evaluierung hinsichtlich der Aussage über die systolische und diastolische Funktionsstörung.
Gewebedopplerechokardiographie – Bereits von klinischer Bedeutung?
Zusammenfassung Obwohl die Gewebedopplerechokardiographie seit mehreren Jahren mit den in der Klinik genutzten Echokardiographiegeräten möglich ist, hat sie bisher keinen weitverbreiteten klinischen Einsatz gefunden. Eine wesentliche Schwierigkeit war die Notwendigkeit zu zeitaufwendiger off-line-Nachbearbeitung, da klinisch relevante Informationen über die regionale Funktion aus der rein visuellen Betrachtung der komplexen 2D-Farbgewebedopplerdaten nicht gewonnen werden können. In den vergangenen Jahren sind neue Verfahren basierend auf dem Farbgewebedoppler vorgestellt worden, zu denen das Strain/Strain Rate Imaging, das Tissue Tracking und die Q-Stress-Echokardiographie gehören. Das Strain/Strain Rate Imaging verspricht eine präzise Analyse regionaler linksventrikulärer Funktion. Es erfordert allerdings ebenfalls eine sehr intensive Nachbearbeitung und ist durch ein ungünstiges Signal-Rauschverhältnis sowie eine erhebliche Winkelabhängigkeit limitiert. Es ist daher unwahrscheinlich, dass es eine wesentliche klinische Rolle in der bisher verfügbaren Form gewinnt. Das Tissue Tracking und die Q-Stress-Echokardiographie gestatten durch eine on-line-Auswertung die sofortige visuelle Beurteilung semiquantitativ dargebotener Gewebedopplerinformation, so dass eine häufigere Nutzung dieser Techniken im klinischen Alltag wahrscheinlich ist.    Unter Berücksichtigung der wichtigen Informationen die mit Hilfe der Gewebedopplerechokardiographie zur regionalen systolischen und diastolischen Funktion sowohl in Ruhe als auch unter Belastungssituationen gewonnen werden können, ist zu erwarten, dass deren Nutzung im klinischen Alltag mit der Verfügbarkeit einfacherer Bildgebungstechniken zunehmen wird.