Asset Details
MbrlCatalogueTitleDetail
Do you wish to reserve the book?
Effektivität integrierter psychokardiologischer Rehabilitation
by
Langheim, E
, Schmitz, C
, Papst, L
, Köllner, V
in
Rehabilitation
2024
Hey, we have placed the reservation for you!
By the way, why not check out events that you can attend while you pick your title.
You are currently in the queue to collect this book. You will be notified once it is your turn to collect the book.
Oops! Something went wrong.
Looks like we were not able to place the reservation. Kindly try again later.
Are you sure you want to remove the book from the shelf?
Oops! Something went wrong.
While trying to remove the title from your shelf something went wrong :( Kindly try again later!
Do you wish to request the book?
Effektivität integrierter psychokardiologischer Rehabilitation
by
Langheim, E
, Schmitz, C
, Papst, L
, Köllner, V
in
Rehabilitation
2024
Please be aware that the book you have requested cannot be checked out. If you would like to checkout this book, you can reserve another copy
We have requested the book for you!
Your request is successful and it will be processed during the Library working hours. Please check the status of your request in My Requests.
Oops! Something went wrong.
Looks like we were not able to place your request. Kindly try again later.
Effektivität integrierter psychokardiologischer Rehabilitation
Journal Article
Effektivität integrierter psychokardiologischer Rehabilitation
2024
Request Book From Autostore
and Choose the Collection Method
Overview
Einführung: Komorbiditäten kardialer und psychosomatischer Erkrankungen sind häufig, monodisziplinär schwierig zu behandeln und führen oft zu komplizierteren Verläufen, schlechterer Lebensqualität und erhöhter Mortalität (Albus et al., 2018), was zur Entwicklung fächerübergreifender Behandlungsansätze führte. Ein integriertes psychokardiologisches multimodales Rehabilitationsprogramm (PK) ist seit 2016 in Teltow implementiert, dessen Wirksamkeit in einer naturalistischen Studie im Vergleich zur monodisziplinären Rehabilitation in der Psychosomatik (PS) und der Kardiologie (K) überprüft wurde. Methodik: Nicht-randomisierte Effectiveness-Studie mit Interventionsgruppe (PK: N=234) und zwei Kontrollgruppen (PS: N=64 und K: N=49) mit 3 Messzeitpunkten (Reha-Verlauf sowie 6-Monats-Katamnese). Ergebnisparameter Depressivität (BDI- II), Herzangst (HAF) sowie gesundheitsbezogene Lebensqualität (LQ) (SF-12). Ergebnisse: Im BDI-II zeigt sich eine größere Verbesserung in der PS, im Reha- Verlauf signifikant (t(284)=-2.14, p=.017, d=-0.31). In der PK zeigt sich zur Katamnese eine größere Verbesserung im Vergleich mit der K, was allerdings knapp keine statistische Signifikanz erreicht (t(201)=1.90, p=.059, d=0.34). Im HAF zeigen sich größere Verbesserungen in der PK gegenüber der K zur Katamnese im HAF- Gesamtwert (t(194)=2.45, p=.015, d=0.45) sowie in der klinisch besonders relevanten Unterskala „herzangstbezogene Vermeidung\" (t(198)=2.50, p=.013, d=0.46). Im SF-12 verbessert sich die körperliche LQ in der PK sowohl im Reha-Verlauf als auch besonders zur Katamnese tendenziell stärker als in den Kontrollgruppen, vor allem im Vergleich mit der PS. Hinsichtlich der psychischen LQ zeigt sich die größere Verbesserung in der PS, allerdings ohne statistische Signifikanz. Diskussion: Im Reha-Verlauf kommt es in allen Behandlungsgruppen zu guten Verbesserungen hinsichtlich Depressivität, Herzangst und Lebensqualität. Die PK zeigt wie bereits in einer Pilotstudie (Priegnitz et al, 2000) ihre Stärke im Langzeitverlauf durch Überlegenheit hinsichtlich Verbesserung der körperlichen LQ sowie in der langfristigen Verbesserung der Herzangst im Vergleich zur K-Reha.
Publisher
Vandenhoeck und Ruprecht
Subject
This website uses cookies to ensure you get the best experience on our website.