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Wer spielt warum mit? Schnittstellen in der Schulsystementwicklung und Prozesse ihrer Rationalisierung
The term \"school system development\" is used to define a subject area that lies between school reform and school development. These dynamics are essentially based on interfaces that are constituted around the local school authority. With reference to some socialtheoretical clarifications, the article uses empirical illustrations to show how interfaces contribute to the rationalization of school system development. In addition to the normative rules, the actors involved bring variable cultural frames of reference and material interests to bear about the organization of the school system.
Schulträger. Eine postheroische Führungsinstanz im Mehrebenensystem Schule
Angesichts des Umstands, dass kommunale Schulträger kaum untersucht sind, geht der Beitrag grundsätzlich der Frage nach, inwiefern das Handeln kommunaler Schulträger im Mehrebenensystem Schule im Sinne von Führung zu begreifen ist. Um hier zu substanziellen Antworten zu gelangen, bedarf es allerdings zunächst eines realistischen Verständnisses der Position kommunaler Schulträger im Mehrebenensystem Schule. Da allerdings die gegenwärtig verhandelten Auffassungen vom schulischen Mehrebenensystem hierfür kaum tragfähig sind, wird in kritischer Absetzung von diesen ein analytisch fruchtbareres Konzept von Mehrebenensystemen vorgeschlagen. Vor diesem konzeptionellen Hintergrund wird sodann gefragt, was Führung im Mehrebenensystem heißen kann. Abschließend werden ausgewählte Zukunftsfelder des (Führungs-)Handelns kommunaler Schulträger skizziert.
Schulträger. Eine postheroische Führungsinstanz im Mehrebenensystem Schule
Angesichts des Umstands, dass kommunale Schulträger kaum untersucht sind, geht der Beitrag grundsätzlich der Frage nach, inwiefern das Handeln kommunaler Schulträger im Mehrebenensystem Schule im Sinne von Führung zu begreifen ist. Um hier zu substanziellen Antworten zu gelangen, bedarf es allerdings zunächst eines realistischen Verständnisses der Position kommunaler Schulträger im Mehrebenensystem Schule. Da allerdings die gegenwärtig verhandelten Auffassungen vom schulischen Mehrebenensystem hierfür kaum tragfähig sind, wird in kritischer Absetzung von diesen ein analytisch fruchtbareres Konzept von Mehrebenensystemen vorgeschlagen. Vor diesem konzeptionellen Hintergrund wird sodann gefragt, was Führung im Mehrebenensystem heißen kann. Abschließend werden ausgewählte Zukunftsfelder des (Führungs-)Handelns kommunaler Schulträger skizziert. (DIPF/Orig.) In view of the fact that municipal school authorities have hardly been studied, the article fundamentally examines the question of the extent to which the actions of municipal school authorities in the multi-level school system can be understood in terms of leadership. In order to arrive at substantial answers here, however, a realistic understanding of the position of municipal school authorities in the multi-level school system is required. However, since the currently discussed understandings of the multi-level school system are hardly sustainable, an analytically more fruitful concept of multi-level systems is proposed in a critical contrast to the previously discussed understanding. Against this conceptual background, we then ask what leadership in a multi-level system can mean. Finally, selected future areas of (leadership) action by municipal school authorities are outlined. (DIPF/Orig.)
Wer spielt warum mit? Schnittstellen in der Schulsystementwicklung und Prozesse ihrer Rationalisierung
Mit dem Begriff Schulsystementwicklung wird ein zwischen Schulreform und Schulentwicklung anzusiedelnder Gegenstandsbereich der Schulentwicklungsforschung abgegrenzt. Die so zu bezeichnenden Dynamiken gehen wesentlich von sich am Schulträger konstituierenden Schnittstellen aus. Anschließend an sozialtheoretische Klärungen zeigt der Beitrag anhand empirischer Illustrationen, wie Schnittstellen zur Rationalitierung der Schulsystementwicklung beitragen. Neben den normativen Regeln bringen die beteiligten Akteure variable kulturelle Bezugsrahmen und materielle Interessen bei der Ordnung des Schulsystems zur Geltung.
Warum Schulentwicklung(sforschung) und Bildungsverantwortliche eine klare Vorstellung von sozialer Gerechtigkeit benötigen
Systemzusammenhänge ignoriert. Bedingungen, Möglichkeiten und Formen der Schulentwicklung werden maßgeblich von Parametern der Institutionenentwicklung im Mehrebenensystem bestimmt und sind aufs Engste auch mit normativen Fragen des demokratischen Zusammenlebens und der sozialen Gerechtigkeit verknüpft. Daher ist nicht nur die Herausforderung der schulischen Qualitätsentwicklung nach wie vor virulent, sondern auch die Frage, wie die Gesellschaft dem System Schule mehr Vertrauen schenken kann und was zu tun ist, damit alle Akteur*innen wieder mit Lust und Mut zur Verantwortung im System agieren und es lebendig und entwicklungsfähig halten. Der Beitrag versucht eine Antwortmöglichkeit zu skizzieren, indem in Rekurs auf Konzepte zu sozialer Gerechtigkeit die Bedeutung einer breiter verstandenen Schulsystementwicklung für Fragen der Teilhabe und Anerkennung in und durch Bildung herausgearbeitet werden.
Governance von Bildungsinfrastruktur bei demografischer Volatilität. Lokale Bedingungen und Entwicklungen von Grundschulen mit mehreren Standorten
Grundschulen in Teilstandorten sind ein häufi g vorkommendes Strukturphänomen, um Lücken im Standortnetz zu schließen und eine wohnortnahe Beschulung zu gewährleisten. Zu den lokalen Bedingungen und der Entwicklung von Grundschulen mit mehreren Standorten liegen jedoch kaum Forschungen vor. Am Beispiel von exemplarisch ausgewählten Kommunen in Nordrhein-Westfalen analysiert der Beitrag in Fallanalysen, wie lokale Bedingungen die Schaffung von Grundschulen in Teilstandorten beeinflussen.