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28 result(s) for "Safferling, Christoph"
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BGH, 20. 9. 2016 - 3 StR 49/16. Beihilfe zum Mord durch Dienst im Konzentrationslager Auschwitz
Mehr als 70 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz bestätigt der BGH die Verurteilung eines ehemaligen SS-Angehörigen durch das LG Lüneburg wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen. Christoph Safferling (JZ 2017, 258) zeichnet kritisch die Geschichte der Gesetzgebung und Rechtsprechung zur Beihilfestrafbarkeit von NS-Verbrechen nach und analysiert die Entscheidung, deren Begründung zwar ein Schritt in die richtige Richtung, dogmatisch und argumentativ aber nur teilweise überzeugend sei.
Franz Streng zum 70. Geburtstag
»Vielmehr bietet [der Kommentar] auf höchstem Niveau eine substantielle Auseinandersetzung mit den Hintergründen, den Zusammenhängen, der Theorie und der Praxis des Grundgesetzes. Besseres lässt sich von einem Verfassungskommentar nicht sagen.“ Herbert Günther Staaatsanzeiger für das Land Hessen 2018 (50), 1494–1495 The 4th edition of the first volume of this work provides an update of the commentary on the preamble and articles 1 to 19 in case law and literature. The structure of the book has been retained and its content supplemented by more recent developments, such as the implications of Europeanisation and digitalisation as well as the Corona pandemic. As of the 4th edition, Frauke Brosius-Gersdorf has taken over the editorship of the commentary. Die 4. Auflage bringt zunächst die Kommentierung der Präambel und der Art. 1 bis 19 auf den aktuellen Stand von Judikatur und Literatur. Die grundlegende Struktur des Kommentares wurde beibehalten und um neuere Entwicklungen wie die Implikationen der Europäisierung und Digitalisierung sowie der Corona-Pandemie ergänzt.Die Herausgeberschaft des Kommentares hat ab der 4. Auflage Frauke Brosius-Gersdorf übernommen. Auch im Autorenkreis sind personelle Veränderungen zu verzeichnen: Mit Ausnahme von Frauke Brosius-Gersdorf, Alexander Thiele und Ferdinand Wollenschläger, die bereits an der 3. Auflage mitgewirkt haben, liegen die Kommentierungen in den Händen neuer Autorinnen und Autoren.Der Kommentar erscheint in drei Bänden und wird nur geschlossen abgegeben.Der Grundgesetz-Kommentar ist Bestandteil des Moduls Verfassungsrecht PREMIUM, das bei beck-online.de erhältlich ist.
Anmerkung
»Vielmehr bietet [der Kommentar] auf höchstem Niveau eine substantielle Auseinandersetzung mit den Hintergründen, den Zusammenhängen, der Theorie und der Praxis des Grundgesetzes. Besseres lässt sich von einem Verfassungskommentar nicht sagen.“ Herbert Günther Staaatsanzeiger für das Land Hessen 2018 (50), 1494–1495 The 4th edition of the first volume of this work provides an update of the commentary on the preamble and articles 1 to 19 in case law and literature. The structure of the book has been retained and its content supplemented by more recent developments, such as the implications of Europeanisation and digitalisation as well as the Corona pandemic. As of the 4th edition, Frauke Brosius-Gersdorf has taken over the editorship of the commentary. Die 4. Auflage bringt zunächst die Kommentierung der Präambel und der Art. 1 bis 19 auf den aktuellen Stand von Judikatur und Literatur. Die grundlegende Struktur des Kommentares wurde beibehalten und um neuere Entwicklungen wie die Implikationen der Europäisierung und Digitalisierung sowie der Corona-Pandemie ergänzt.Die Herausgeberschaft des Kommentares hat ab der 4. Auflage Frauke Brosius-Gersdorf übernommen. Auch im Autorenkreis sind personelle Veränderungen zu verzeichnen: Mit Ausnahme von Frauke Brosius-Gersdorf, Alexander Thiele und Ferdinand Wollenschläger, die bereits an der 3. Auflage mitgewirkt haben, liegen die Kommentierungen in den Händen neuer Autorinnen und Autoren.Der Kommentar erscheint in drei Bänden und wird nur geschlossen abgegeben.Der Grundgesetz-Kommentar ist Bestandteil des Moduls Verfassungsrecht PREMIUM, das bei beck-online.de erhältlich ist.
Nürnberg und die Zukunft des Völkerstrafrechts: Die Bedeutung des Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozesses 70 Jahre nach seinem Beginn
Im Prozess des Erinnerns an die Geschichte Europas und in dem gleichzeitigen Bemühen, die Verbrechen der Vergangenheit nicht zu wiederholen, stellt der Nürnberger Prozess, der vor 70 Jahren, am 20.11.1945, begann, einen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte dar. Heute droht „das Versprechen von Nürnberg” trotz der Einrichtung des Internationalen Strafgerichtshofs im politischen Geplänkel nationaler Interessen unterzugehen. Straflosigkeit für Menschheitsverbrechen bleibt aber auch 70 Jahre nach Nürnberg inakzeptabel.
Nürnberg und die Zukunft des Völkerstrafrechts
Im Prozess des Erinnerns an die Geschichte Europas und in dem gleichzeitigen Bemühen, die Verbrechen der Vergangenheit nicht zu wiederholen, stellt der Nürnberger Prozess, der vor 70 Jahren, am 20. 11. 1945, begann, einen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte dar. Heute droht »das Versprechen von Nürnberg« trotz der Einrichtung des Internationalen Strafgerichtshofs im politischen Geplänkel nationaler Interessen unterzugehen. Straflosigkeit für Menschheitsverbrechen bleibt aber auch 70 Jahre nach Nürnberg inakzeptabel.
In Re Bickel and Franz. Case C-274/96
Safferling details the decision of the Court of Justice of the European Communities on nonresidents' rights to have criminal proceedings conducted in a language available to a resident linguistic minority.
The Nuremberg Trials
60 years after the trials of the main German war criminals, the articles in this book attempt to assess the Nuremberg Trials from a historical and legal point of view, and to illustrate connections, contradictions and consequences. In view of constantly reoccurring reports of mass crimes from all over the world, we have only reached the halfway point in the quest for an effective system of international criminal justice. With the legacy of Nuremberg in mind, this volume is a contribution to the search for answers to questions of how the law can be applied effectively and those committing crimes against humanity be brought to justice for their actions.
International criminal procedure and its participants: an examination of the interaction of judges, prosecutor and defence at the Yugoslav Tribunal1
More than ten years have passed since the establishment of the International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia (ICTY) on 25 May 1993. What was perceived then as being quite a scandalous step has come to seem somewhat normal both for international and criminal lawyers. The creation of the International Tribunal was a surprising move mainly for three reasons. First, from a public international law point of view, the UN Charter does not explicitly authorise anything like a ‘judicial intervention’ as a possible means to react to an international conflict and establish peace and security. Second, given that international criminal law at that time was hardly codified, the legality of prosecutions was questioned in view of the principle nullum crimen sine lege. Third, the procedural system of an international criminal prosecution was unclear. The shock concerning the first problem was reduced by the establishment of the International Criminal Tribunal for Rwanda (ICTR) shortly thereafter, and was later overcome by institutionalising ‘judicial intervention’ by Article 13(b) of the Statute of the International Criminal Court (ICC). The second problem was solved by the first judgment of the Appeals Chamber of the ICTY itself.
BGH, 17.6.2010 — AK 3/10. Verantwortlichkeit von Vorgesetzten gemäß § 4 VStGB
In dem Beschluss über die Fortdauer der Untersuchungshaft des Beschuldigten setzt sich der BGH zum ersten Mal ausführlicher mit der Vorgesetztenverantwortlichkeit gemäß § 4 VStGB auseinander. Christoph Safferling (JZ 2010, 965) stimmt der Entscheidung zu, die hinsichtlich der Kenntnis des Befehlshabers von den einzelnen Taten Untergebener die Anforderungen im Vergleich zu den allgemeinen Regeln herabsetzt.